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Flüchtiger springt in die Spree

Dahme-Spreewald: Polizeibericht vom 30. September Flüchtiger springt in die Spree

Ein 40-jähriger Mann ist am Donnerstag auf der Flucht vor der Polizei in Lübben in die Spree gesprungen. Kurze Zeit später schwamm er jedoch von sich aus wieder an Land und ließ sich festnehmen. Die Beamten fanden in seinem Rucksack Drogen, zudem lag ein Haftbefehl gegen den Mann vor.

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Quelle: dpa

Lübben: Polizeibekannter Mann mit Drogen erwischt.  

Kurz nach 13 Uhr riefen am Donnerstag Polizeibeamte die Feuerwehr und Rettungskräfte, da bei einer Personenkontrolle in Lübben ein 40-jähriger Mann vor ihnen geflüchtet und in die Spree gesprungen war. Beim Eintreffen der Helfer wurde eine Rettung aus dem Wasser unnötig, da der Mann es nach wenigen Minuten vorgezogen hatte, selbst ans Ufer zu schwimmen. Er wurde zunächst im Rettungswagen ambulant versorgt, während die Beamten seinen weggeworfenen Rucksack aus der Spree zogen. Es fanden sich betäubungsmittelverdächtige Substanzen, vermutlich Crystal, darin, die sichergestellt wurden. Da der Mann im Zusammenhang mit anderen Strafverfahren kein Unbekannter ist und ein aktueller Haftbefehl gegen ihn vorlag, wurden weitere Ermittlungen eingeleitet. Am Freitag wurde dem Mann beim Lübbener Amtsgericht der Haftbefehl verkündet.

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Zeuthen: Snackautomat aus Verankerung gerissen

Unbekannte haben in der Nacht zu Donnerstag auf dem Bahnsteig am Zeuthener S-Bahnhof einen Snack-Automaten aus der Verankerung gerissen und umgestoßen. Der Schaden beläuft sich auf 3000 Euro. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen.

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Zeuthen: Vier Autos in Unfall verwickelt

Ein BMW-Fahrer prallte mit seinem Wagen am Freitag gegen 16 Uhr in der Hoherlehmer Straße auf Höhe Röthegrund in Zeuthen so heftig auf einen Audi, dass dieser gegen zwei Mercedes geschoben wurde. Die Insassen aller vier Fahrzeuge blieben unverletzt, während eine erste Bilanz der Schäden von rund 26 500 Euro ausgeht. Für den BMW und den Audi wurden Abschleppdienste gerufen.

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Eichwalde: Nissan und Toyota kollidieren

Eine Unaufmerksamkeit war nach ersten Ermittlungen die Ursache für einen auf der Schmöckwitzer Straße in Eichwalde, der sich am Donnerstag gegen 17 Uhr ereignete. Ein Nissan-Fahrer kollidierte dort mit seinem Wagen mit einem Toyota. Verletzt wurde niemand und beide Autos blieben trotz eines Schadens von insgesamt rund 1500 Euro fahrbereit.

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Schönefeld: Auto überschlägt sich

Eine Opel-Fahrerin kam am Donnerstagabend gegen 18.15 Uhr in der Überfahrt von der A117 zur A113 am Waltersdorfer Dreieck mit ihrem Wagen zunächst nach links von der Fahrbahn ab. Sie versuchte gegenzulenken, wodurch sie wiederum nach rechts von der Straße abkam, wo sich ihr Auto überschlug. Eine 33-jährige Mitfahrerin erlitt dabei Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Mit einem geschätzten Schaden von rund 3000 Euro war der Pkw ein Fall für den Abschleppdienst. Zur Absicherung des Rettungseinsatzes und der Fahrzeugbergung wurde der Bereich A117/A113 zeitweilig gesperrt, so dass es bis 19 Uhr zu Verkehrsbehinderungen kam.

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Wildau: Simson gerammt

An der Einmündung der Freiheitsstraße zur Birkenallee in Wildau ereignete sich am Donnerstag gegen 20 Uhr ein Verkehrsunfall. Der Fahrer eines VW hatte mit seinem Wagen nach einem Fehler beim Abbiegen eine Simson-Schwalbe gerammt. Verletzt wurde dabei offenbar niemand. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von 1200 Euro.

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Mittenwalde: Pkw kollidiert mit Transporter

Ein Volvo-Fahrer prallte mit seinem Wagen am Freitag gegen 6 Uhr an der Ecke der Zossener Chaussee/Galluner Chaussee in Mittenwalde gegen einen Mercedes-Transporter. Die Ursache für den Unfall war vermutlich Unachtsamkeit. Verletzt wurde niemand und beide Autos blieben trotz eines geschätzten Schadens von etwa 4000 Euro fahrbereit.

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Halbe: Unfall beim Überholen

Auf der Halber Kirchstraße ereignete sich am Freitagmorgen gegen 7.15 Uhr ein Unfall. Auf Höhe der Schule hatte die Fahrerin eines Motorrollers zum Überholen eines Skoda angesetzt und dabei nicht bemerkt, dass die Fahrerin des Autos zu diesem Zeitpunkt bereits beim Abbiegen war. Bei der folgenden Kollision erlitt die 63-jährige Mopedfahrerin Verletzungen, die ambulant im Krankenhaus behandelt werden mussten. Der Schaden an den Fahrzeugen beläuft sich auf 1000 Euro.

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Schönefeld: Navigationsgerät gestohlen

Unbekannte haben in der Nacht zu Freitag in der Straße An den Eichen in Schönefeld einen Pkw aufgebrochen und ein Navigationsgerät daraus gestohlen. Der Besitzer des Fahrzeugs hat den Schaden, der auf 3000 Euro geschätzt wird, am Freitagmorgen gegen 7.45 Uhr der Polizei gemeldet. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Von MAZonline

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