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Freiwillig zur Polizei

Ostprignitz-Ruppin: Polizeibericht vom 8. November Freiwillig zur Polizei

+++ Neuruppin: Haftantritt nachgeholt +++ Rheinsberg: Mit Haftbefehl gesucht - und gefunden +++ Wittstock/Dosse: Drogen statt Diebesgut +++ Kyritz: Telefonnrechnung mit böser Überraschung +++

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Quelle: Michael Hübner

Neuruppin: Haftantritt nachgeholt

Ein junger Mann erschien Donnerstagabend in der Polizeiinspektion, um sich zum Haftantritt zu melden. Gegen den 23-Jährigen lag tatsächlich ein Haftbefehl vor, und zu seinem eigentlichen Haftantritt war er nicht erschienen. Der Gesuchte war wegen gefährlicher Körperverletzung in Verbindung mit Bedrohung zu einer Jugendstrafe von sieben Monaten verurteilt worden. Er wurde Freitagmorgen in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

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Rheinsberg: Mit Haftbefehl gesucht - und gefunden

In der Nacht zu Freitag konnte ein per Haftbefehl gesuchter 25-Jähriger in der Berliner Straße festgenommen werden. Freitagmittag wurde er dann in einer Justizvollzugsanstalt aufgenommen. Er hatte eine Ersatzfreiheitsstrafe von 90 Tagen oder 900 Euro wegen einer Trunkenheitsfahrt im Landkreis Oberhavel offen und konnte nicht bezahlen.

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Wittstock/Dosse: Drogen statt Diebesgut

Donnerstagnachmittag hat ein Mann aus einer Kammer im Baumarkt in der Uetersener Straße eine Geldbörse gestohlen. Der Mann war dem Personal aufgefallen. Die Polizei suchte nach dem Mann und konnte ihn in der Hamburger Straße stellen. Der 29-Jährige hatte keine Ausweispapiere bei sich und musste zur Identitätsfeststellung ins Revier Wittstock gebracht werden. Bei seiner Durchsuchung wurde eine Plastiktüte mit einem weißen Pulver gefunden. Der Mann gab an, dass es sich um Amphetamine zum Eigenbedarf handele. Die Tüte mit Inhalt wurde sichergestellt. Das im Baumarkt gestohlene Portemonnaie hatte der Mann nicht bei sich, und er gab den Diebstahl auch nicht zu. Die Polizei ermittelt.

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Kyritz: Telefonnrechnung mit böser Überraschung

Ein unbekannter Mann hat bereits Mitte Oktober die Gutmütigkeit einer Frau ausgenutzt. Er klingelte bei ihr und gab an, sich ausgesperrt zu haben und nun gern den Notdienst anrufen zu wollen. Die Frau erlaubte das Telefonat - und fand zwei Wochen später auf ihrer Telefonrechnung eine böse Überraschung. Der Mann hatte - statt den Notdienst zu rufen - eine teure 0900-Nummer gewählt und sich damit ein Onlinespiel heruntergeladen. Gegen den Mann wird nun wegen Betrugs ermittelt.

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