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Gefundene Leiche identifiziert

Dahme-Spreewald: Polizeibericht vom 15. Juli 2015 Gefundene Leiche identifiziert

Mittenwalde: Nach Zusammenstoß abgehauen +++ Heidesee: Lauter Knall schreckt Anwohner auf +++ Königs Wusterhausen: zu betrunken für den Alkoholtest +++ Wernsdorf: Unfall am frühen Morgen +++ Großziethen: Mit gefälschten Papieren unterwegs

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Quelle: dpa

Königs Wusterhausen: Toter identifiziert.  

Die Leiche, die am Sonntag in Königs Wusterhausen an der Maxim-Gorki-Straße gefunden wurde, ist identifiziert. Wie die Polizei mitteilte, handelt es sich um einen 58 Jahre alten Mann, der in Berlin als vermisst gemeldet wurde. Die Untersuchungen zur Todesursache dauern noch an.

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Mittenwalde: Nach Zusammenstoß abgehauen

Am Dienstagmittag sind auf der Bundesstraße 246 zwischen Mittenwalde und Telz ein Opel und ein Ford zusammengestoßen. Der Opelfahrer machte sich kurz nach dem Unfall davon, ohne dass seine Personalien aufgenommen werden konnten. Personen kamen dabei nicht zu Schaden. Im Verlauf des Nachmittages konnte die Identität des Opel-Fahrers geklärt werden und es wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet. Die Summe der Schäden an den Fahrzeugen liegt bei mehr als 5000 Euro.

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Heidesee: Lauter Knall schreckt Anwohner auf

Ein lauter Knall an einem Imbissstand hat am Dienstagabend für Angst und Schrecken bei den Anwohner der Friedersdorfer Lindenstraße gesorgt. Es gab eine kräftige Rauchentwicklung, die Feuerwehr rückte an und gab schnell Entwarnung. Unbekannte hatten vor dem Imbiss einen sogenannten Polenböller gezündet, der zum Glück jedoch keine schwerwiegenden Zerstörungen angerichtet hatte. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet.

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Königs Wusterhausen: Zu betrunken für den Alkoholtest

Zeugen riefen die Polizei am Dienstagabend gegen 23.30 Uhr zur Straße Am Güterbahnhof, da dort ein Audifahrer unterwegs war, der offensichtlich unter erheblichem Alkoholeinfluss stand. Das Auto war bereits gegen eine Hecke gefahren und beim Eintreffen der Beamten festgefahren. Die beiden Autoinsassen waren indes von den Zeugen festgehalten worden. Der 30-jährige Fahrer stand unter so schwerem Alkoholeinfluss, dass ein Atemalkoholtest nicht mehr möglich war. Um gerichtsverwertbare Beweise sichern zu können, wurde die Blutprobe im Krankenhaus veranlasst. Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt. Schadensbilanz des Abends: ein nicht mehr fahrbereites Auto mit einem geschätzten Schaden von 8000 Euro.

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Wernsdorf: Unfall am frühen Morgen

An der Ecke der Dorfstraße zur Niederlehmer Chaussee ist es am Mittwochmorgen zu einem Auffahrunfall gekommen. Bei dem Zusammenstoß eines Transporters und eines Audi-Coupé waren die Insassen unverletzt geblieben. Trotz eines geschätzten Sachschadens von rund 6000 Euro blieben beide Autos fahrbereit.

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Großziethen: Mit gefälschten Papieren unterwegs

Bei einer Polizeikontrolle in der Großziethener Ernst-Thälmann-Straße hat ein Mann, der mit gefälschten Papieren unterwegs war, für Chaos gesorgt. Nachdem die Polizisten den Pass und den Führerschein des Mannes in Augenschein nahmen, äußerten sie den Verdacht, dass es sich um gefälschte Papiere handeln könnte. Der Beschuldigte flüchtete von der Kontrollstelle. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren gegen ihn ein.

Von MAZonline

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