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Geldautomat gesprengt

Dahme-Spreewald: Polizeibericht vom 6. Oktober Geldautomat gesprengt

Unbekannte haben in der Nacht zu Donnerstag in Lübben einen Geldautomaten in einer Bankfiliale am Markt gesprengt. Durch die Detonation entstanden erhebliche Schäden – auch an der benachbarten Stadtverwaltung. Die Polizei sucht nach den Tätern, von denen bisher jede Spur fehlt.

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Quelle: dpa

Lübben: Explosion richtet erheblichen Schaden an.  

Wenige Minuten nach Mitternacht am Donnerstag wurde der Polizei von Anwohnern der Lübbener Poststraße und des Marktes eine Explosion gemeldet. Bislang unbekannte Täter hatten einen Geldautomaten in einem Kreditinstitut neben dem Rathaus durch das Einleiten eines bisher unbekannten Gasgemisches gesprengt. Durch die Wucht der Explosion wurde neben der Bankfiliale auch das Gebäude der Stadtverwaltung erheblich beschädigt. Nach intensiver Prüfung und Begutachtung wurde festgestellt, dass die Statik für die Büros im Rathaus gegeben ist. Weitere Überprüfungen an der Bankfiliale erfolgen noch. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach den flüchtigen Tätern, an denen auch Beamte der Bundespolizei und des Zolls beteiligt waren, wurden umgehend eingeleitet. Zur Höhe der verursachten Schäden und zur möglichen Beute liegen noch keine genauen Informationen vor. Ob und in welcher Höhe Bargeld erbeutet werden konnte, steht derzeit nicht fest. Spezialisten des Landeskriminalamtes haben am Morgen die Ermittlungen in dieser Sache aufgenommen.

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Groß Köris: Unfall durch Aquaplaning

Am Mittwochabend wurde der Polizei ein Verkehrsunfall gemeldet, der sich auf der A13 in Fahrtrichtung Dresden zwischen den Anschlussstellen Bestensee und Groß Köris ereignet hatte. Gegen 20 Uhr war ein Daihatsu-Fahrer mit seinem Wagen auf regennasser Fahrbahn offenbar wegen Aquaplanings ins Schleudern geraten und gegen eine Leitplanke geprallt. Entgegen erster Vermutungen blieben die Insassen des Autos unverletzt. Der Schaden an Fahrzeug und Schutzplanke wird mit insgesamt rund 5000 Euro angegeben.

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Schönefeld: Einbrüche in Kellerräume

Anwohner des Schönefelder Schwalbenweges meldeten der Polizei am Mittwoch mehrere Einbrüche in Kellerverschläge eines Wohnhauses. An den insgesamt elf gewaltsam geöffneten Kellern konnten durch eingesetzte Kriminaltechniker Spuren gesichert werden. Der entstandene Schaden ist bisher nicht bekannt.

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Waltersdorf: Betrunkener Autofahrer

Ein in der Berliner Chaussee in Waltersdorf fahrender Skoda erweckte am Mittwochmittag die Aufmerksamkeit der Polizei. Ein Atemalkoholtest bei dem offensichtlich angetrunkenen Berliner Fahrer ergab einen Wert von 1,27 Promille. Zur Sicherung des Strafverfahrens wurde eine gerichtsverwertbare Blutentnahme angeordnet. Der Mann musste seinen Führerschein abgeben.

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Duben: Auto fängt während der Fahrt Feuer

Ein Ford fing am Mittwoch gegen 10.30 Uhr während der Fahrt auf der A13 bei Duben in Richtung Berlin Feuer. Der Fahrer konnte seinen Wagen trotz starken Qualms im Innenraum auf den Standstreifen lenken und unverletzt verlassen. Das Auto brannte anschließend völlig aus. Der Verkehr musste auf der Überholspur an der Brandstelle vorbeigeleitet werden. Zur Schadenshöhe liegen noch keine Erkenntnisse vor. Die Fahrbahnoberfläche wurde offensichtlich durch die Hitze in Mitleidenschaft gezogen.

Von MAZonline

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