Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 3 ° Regenschauer

Navigation:
Grusel-Clown mit Motorsäge erschreckt Frau

Neuruppin Grusel-Clown mit Motorsäge erschreckt Frau

Schock auf dem Heimweg: In Neuruppin ist am Dienstagabend ein 18-jähriges Mädchen von einem als Horror-Clown verkleideten Unbekannten erschreckt worden. Die Polizei bittet jetzt um Zeugenhinweise, um den Täter zu ermitteln.

Neuruppin 52.9154545 12.7990783
Google Map of 52.9154545,12.7990783
Neuruppin Mehr Infos
Nächster Artikel
Wegen Drängler Unfall auf der Autobahn

In Neuruppin wurde eine 18-Jährige von einem Horro-Clown erschreckt, der eine Motorsäge bei sich hatte.

Quelle: dpa

Neuruppin. Am Dienstagabend ist gegen 18.15 Uhr eine 18-Jährige vom Radweg hinter dem Neuruppiner Schinkel-Gymnasium die Käthe-Kollwitz-Straße in Richtung der Fehrbelliner Straße entlanggelaufen. Nachdem das Mädchen am Basketballplatz entlang gegangen war und sich in Höhe des Raucherhäuschens neben dem Schulgelände befand, hörte sie ein lautes Lachen. Kurz darauf ist plötzlich eine unbekannte Person in einem Ganzkörper-Clownskostüm aus dem Häuschen herausgetreten.

Der Verkleidete soll eine laufende Motorsäge in beiden Händen gehalten haben. Die 18-Jährige erschrak und rannte in Richtung Wohnsiedlung. Hier sprach sie eine Passantin an. Im Anschluss suchte sie die Polizeiinspektion auf und erstattete eine Strafanzeige wegen Nötigung.

Polizei bitte bei Suche nach Täter um Mithilfe

Die als „Horror-Clown“ kostümierte Person soll etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß gewesen sein und die typische Clownsperücke mit roten Locken getragen haben. Die Fahndung nach dem Clown verlief erfolglos. Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zu der unbekannten Person machen können oder etwas beobachtete haben, was mit der Tat in Zusammenhang stehen könnte, sich in der Polizeiinspektion Ostprignitz-Ruppin unter der Telefonnummer 03391-3540 zu melden.

Von MAZonline

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizei
3fbb03da-b232-11e6-a3c2-f8d8aa9dceb0
Die sechs Angeklagten im Prozess gegen Nauener Neonazi-Gruppe

Seit dem 24. November 2016 müssen sich vor dem Potsdamer Landgericht sechs Männer verantworten, denen vorgeworfen wird, Teil einer kriminellen Vereinigung gewesen zu sein und mehrere ausländerfeindliche Straftaten begangen zu haben. Drei der Männer sitzen in Untersuchungshaft. Als Kopf der Gruppe gilt NPD-Politiker Maik Schneider.

Sollte Rauchen im Auto verboten werden, wenn Kinder dabei sind?