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Herdplatte angelassen – 10 000 Euro Schaden

Dahme-Spreewald: Polizeibericht vom 24. Juni 2015 Herdplatte angelassen – 10 000 Euro Schaden

+++ Bestensee: 1,75 Promille auf der Autobahn +++ Schönefeld: Unfall auf dem Autobahnkreuz +++ Eichwalde: Zusammenstoß in der Stubenrauchstraße +++ Schwerin: 2,37 Promille im Blut +++ Gräbendorf: 78 Jahre alte Frau verletzt +++ Königs Wusterhausen: Mit Alkohol am frühen Morgen unterwegs +++

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Quelle: dpa

Zeesen: Herdplatte angelassen – 10 000 Euro Schaden .  

Eine angelassene Herdplatte hat in Zeesen am Dienstagabend Feuerwehr und Polizei auf Trab gehalten. In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Schütte-Lanz-Straße gab es eine starke Rauchentwicklung. Die Mieter waren nicht zuhause. Nach einer Zwangsöffnung durch die Feuerwehr wurde der Brandherd gefunden: bei einem elektrischen Küchenherd war offenbar eine Platte angeschaltet geblieben. Eine Evakuierung der anderen Hausbewohner war aufgrund der fehlenden Gefährdung nicht notwendig. Die betroffene Wohnung ist zunächst nicht bewohnbar, eine erste Schätzung des verursachten Sachschadens liegt bei 10 000 Euro. Kriminaltechniker sicherten gerichtsverwertbare Spuren im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen fahrlässiger Brandstiftung.

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Bestensee: 1,75 Promille auf der Autobahn

Polizeibeamte stoppten am Dienstagmittag einen Pkw VW auf der A 13, dessen Fahrer offenbar unter erheblichem Alkoholeinfluss in Richtung Dresden unterwegs gewesen war. Ein Atemalkoholtest bei dem 52-jährigen Mann wies einen Messwert von 1,75 Promille aus, so dass zur Beweissicherung eine Blutprobe veranlasst wurde.

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Schönefeld: Unfall auf dem Autobahnkreuz

Zwischen dem Schönefelder Kreuz und der Anschlussstelle Ragow ereignete sich am Dienstag ein Verkehrsunfall. Ein Ford war in Fahrtrichtung Dresden auf einen Kia aufgefahren. Die Insassen beider Autos blieben unverletzt. Eine erste Schätzung der Sachschäden liegt bei rund 2000 Euro.

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Eichwalde: Zusammenstoß in der Stubenrauchstraße

Rund 4000 Euro Sachschaden waren am Dienstag das Ergebnis eines Verkehrsunfalls an der Ecke der Uhlandallee zur Stubenrauchstraße in Eichwalde. Bei dem Zusammenstoß eines Transporters mit einem Kleinwagen zur Mittagszeit wurde niemand verletzt.

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Schwerin: 2,37 Promille im Blut

Kurz nach 21 Uhr war die Polizei am Dienstag zu einem Verkehrsunfall gerufen worden, der sich auf der Teupitzer Straße ereignet hatte. Ein Skoda war so heftig gegen eine Straßenlaterne geprallt, dass diese umgeknickt worden war. Feuerwehr und Störungsdienst wurden an die Unfallstelle gerufen, um die Gefahrenstelle durch frei liegende Kabel abzusichern. Nach einer ersten Schätzung wurde ein Sachschaden von rund 8000 Euro ins Protokoll aufgenommen, das Auto war nach dem Crash ein Fall für den Abschleppdienst. Bei der 35-jährigen Autofahrerin brachte ein Atemalkoholtest Klarheit zur Unfallursache mit einem Messwert von 2,37 Promille. Zur Sicherung gerichtsverwertbarer Beweise wurde eine Blutprobe im Krankenhaus veranlasst. Der Führerschein der Frau wurde beschlagnahmt.

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Gräbendorf: 78 Jahre alte Frau verletzt

Rettungswagen, Feuerwehr und Polizei waren am Dienstagabend zum Klein Köriser See gerufen worden, da sich dort am späten Nachmittag ein Verkehrsunfall ereignet hatte, der jedoch erst um 21 Uhr angezeigt wurde. Ein VW Golf war von der Straße abgekommen und erst etwa 200 Meter weiter im Wald zum Stillstand gekommen. Die 78-jährige Fahrerin hatte sich dabei offenbar Verletzungen zugezogen, die eine stationäre Aufnahme im Krankenhaus erforderten.

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Königs Wusterhausen: Mit Alkohol am frühen Morgen unterwegs

Auf einem Parkplatz an der Chausseestraße ereignete sich am Mittwochmorgen ein Verkehrsunfall. Offenbar war beim Rangieren ein Renault gegen ein stehendes Auto geprallt. Zur Höhe der verursachten Sachschäden liegen bislang noch keine Informationen vor. Während der Unfallaufnahme wurde beim 62-jährigen Verursacher Alkoholgeruch in der Atemluft wahrgenommen, so dass ein Atemalkoholtest durchgeführt wurde, der einen Messwert von 2,45 Promille auswies.

Von MAZonline

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