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Honda überschlägt sich auf der A113

Schönefeld Honda überschlägt sich auf der A113

Schwerer Unfall auf dem Schönefelder Kreuz: Ein Autofahrer ist mit seinem Wagen am Freitagmittag so heftig auf einen Pkw am Stauende aufgefahren, dass dieser sich überschlagen hat. Ein couragierter Ersthelder rettete dem Honda-Fahrer vermutlich das Leben.

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Der gerammte Honda blieb auf der Seite liegen.

Quelle: Aireye

Schönefeld. Auf der A113 am Schönefelder Kreuz, Fahrtrichtung Süd, kam es am Freitagmittag zu einem schweren Unfall. Der Fahrer eines VW Golf hatte offensichtlich ein Stauende übersehen. Er versuchte noch, sein Fahrzeug zum Stehen zu bringen, konnte den Aufprall jedoch nicht mehr verhindern. Dieser war so heftig, dass sich sein Vordermann, ein Honda, überschlug.

Aufgrund der unklaren Lage wurde zunächst die Freiwillige Feuerwehr Rangsdorf alarmiert. Die vor Ort eintreffenden Kräfte konnten zuerst keinen Unfall feststellen. Nach weiteren Meldungen schickte man die Einsatzkräfte aus Zeuthen-Miersdorf ebenfalls los. Die Unfallstelle befand sich auf der A113 direkt auf dem Schönefelder Kreuz. Beide Feuerwehren trafen so fast zeitgleich am Unfallort ein.

Ersthelfer rettete dem Honda-Fahrer wohl das Leben

Das beherzte Handeln eines Ersthelfers rettete indes dem Honda-Fahrer wahrscheinlich das Leben. Der Soldat hatte sofort reagiert und versucht, den schwer verletzten Mann aus dem überschlagenen Fahrzeug zu holen. Später klagte er über die mangelnde Unterstützung anderer Verkehrsteilnehmer, die achtlos an seinen ersten Rettungsmaßnahmen vorbei gefahren seien.

Vier Unfallbeteiligte kamen mit teilweise schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Zwei vor Ort alarmierte Notärzte und die Teams aus Teltow-Fläming sowie dem Landkreis Dahme-Spreewald versorgten vorher die Verletzten.

Die Unfallstelle war nach circa einer Stunde wieder dreispurig passierbar. In der Zwischenzeit hatte sich aber natürlich bereits ein erheblicher Stau aufgebaut.

Von MAZonline

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