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In Schlangenlinien auf der B179

Dahme-Spreewald: Polizeibericht vom 30. März In Schlangenlinien auf der B179

Der Polizei war am Dienstagnachmittag ein VW Golf gemeldet worden, der in Schlangenlinien auf der Bundesstraße 179 unterwegs war. In der Nähe des A10-Centers in Wildau wurde die Fahrt des 79-jährige Fahrer dann gestoppt.

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Wildau: Führerschein sichergestellt.  

Auf der Bundesstraße 179 im Bereich des A10-Centers in Wildau hat die Polizei am Dienstagnachmittag gegen 16.30 Uhr den Fahrer eines VW Golf gestoppt. Der 79-jährige Mann war mit seinem Auto über die gesamte Straßenbreite in Schlangenlinien gefahren und hatte zwei Unfälle verursacht. Er war mit dem Auto in beiden Fällen gegen die Schutzplanken geprallt, war aber dennoch weitergefahren. Zudem hatten andere Autofahrer der Polizei mitgeteilt, dass sie nur durch Ausweichen eine Kollision mit dem VW vermieden hatten. Nach ersten Ermittlungen war ein gesundheitliches Problem des Rentners die Ursache für seine unsichere Fahrweise gewesen. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen der Unfallfluchten und wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet. Die Polizei nahm dem Berliner zudem den Führerschein ab.

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Zeuthen: Vorfahrt missachtet

Die Missachtung der Vorfahrt an der Ecke des Forstweges zur Miersdorfer Chaussee in Zeuthen ist die Ursache eines Verkehrsunfalls am Dienstagnachmittag kurz nach 14.30 Uhr gewesen. Bei dem Zusammenstoß eines Kia mit einem Audi blieben die Insassen unverletzt. Der Schaden wird auf etwa 1500 Euro geschätzt.

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Staakow: Nach Auffahrunfall im Krankenhaus

Rettungswagen und Polizei sind am Dienstag gegen 17.30 Uhr auf die A13 in Richtung Dresden gerufen worden, da sich nahe der Anschlussstelle Staakow ein schwerer Verkehrsunfall ereignet hatte. Ein BMW war so heftig auf einen Audi aufgefahren, dass der 30-jährige Fahrer des gerammten Autos mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die beiden Autos wurden abgeschleppt. Es entstand ein Schaden von etwa 14 000 Euro. Die Autobahn musste für zwei Stunden gesperrt werden.

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Zeuthen: Auto fährt gegen Zaun

Ein Honda-Fahrer ist am Dienstagabend kurz vor 20.30 Uhr in der Forstallee in Zeuthen mit seinem Fahrzeug nach rechts von der Straße abgekommen und gegen die Umzäunung eines Grundstücks geprallt. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Schaden von etwa 3500 Euro.

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Mittenwalde: Reh läuft in Transporter

Auf der Landstraße zwischen Töpchin und Kallinchen ist am Mittwochmorgen kurz vor 5 Uhr ein Reh in einen Mercedes-Transporter gelaufen. Personen wurden nicht verletzt. Das Reh verendete am Unfallort. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von etwa 1000 Euro.

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Königs Wusterhausen: Nach Reifenschaden gegen Schutzplanke geprallt

Nachdem an seinem Iveco-Transporter am Mittwochmorgen um 8 Uhr auf dem Berliner Ring bei Königs Wusterhausen ein Reifen geplatzt war, ist der 29-jährige Fahrer mit seinem Fahrzeug ins Schleudern geraten und gegen eine Schutzplanke geprallt. Der Mann erlitt dabei Kopfverletzungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Mit einem Schaden von mehreren tausend Euro musste das Fahrzeug abgeschleppt werden.

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Wernsdorf: Unbekannte brechen Transporter auf

Unbekannte Täter haben in der Nacht von Dienstag zu Mittwoch einen in der Straße Am Kanal in Wernsdorf geparkten Firmentransporter aufgebrochen und daraus eine Motorkettensäge der Marke Stihl gestohlen. Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 1000 Euro.

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Schönefeld: Streit im Stau

Wegen eines Staus auf der Bundesstraße 96a in Richtung Mahlow am Mittwochmorgen wollte ein Fiat Panda die Fahrspur wechseln. Das war aber nicht möglich, weil neben ihm ein Pkw Skoda im Stau stand. Das machte den Fiat-Fahrer wütend und er schlug die Tür seines Autos gegen den Skoda. Zwischenzeitlich hatte sich der Stau aufgelöst und der Fiat-Fahrer fuhr einfach davon. Zurück blieb der Skoda-Fahrer mit seinem Schaden von etwa 500 Euro. Die Polizei ermittelt.

Von MAZonline

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