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Kellerbrand durch Pyrotechnik – Frau verletzt

Potsdam: Polizeibericht vom 1. Januar Kellerbrand durch Pyrotechnik – Frau verletzt

Zu rund 80 Einsätzen musste die Polizei zu Silvester in Potsdam ausrücken. Darunter waren silvestertypische Einsätze wie Schlägereien und Beschädigungen durch Böller. In einem Mehrfamilienhaus wurde durch Pyrotechnik ein Kellerbrand ausgelöst.

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Quelle: Julian Stähle

Potsdam. Die Beamten der Polizeiinspektion Potsdam sind zu Silvester zwischen 18 Uhr und 5 Uhr zu rund 80 Einsätzen ausgerückt.

Im gesamten Stadtgebiet kam es zu zahlreichen Körperverletzungen und Sachbeschädigungen und Verstößen im Zusammenhang mit pyrotechnischen Erzeugnissen. Größere Gruppenauseinandersetzungen blieben aber auf Grund der polizeilichen Präsenz aus.

Auto in Flammen

Gegen 03.00 Uhr geriet in der Teltower Vorstadt, Schlaatzweg, ein Pkw VW Passat in Brand. Hinweise auf eine Selbstentzündung lagen nicht vor. Die Kriminalpolizei ermittelt zum Verdacht der vorsätzlichen Brandstiftung.

Kellerbrand durch Pyrotechnik

Fast zeitgleich wurde der Brand in einem Mehrfamilienhaus im Wohngebiet Schlaatz, Bisamkiez, gemeldet. Unbekannte Täter haben vermutlich pyrotechnische Erzeugnisse in den Keller des Wohnhauses geworfen worden, woraufhin mehrere hölzerne Kellerverschläge in Brand gerieten. Durch die Rauchentwicklung erlitt eine 60-jährige Bewohnerin eine Rauchgasvergiftung und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Brandstiftung.

Von MAZonline

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