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Kilometerlange Verfolgungsjagd über A11

Jagd endet kurz vor Polen - Verdächtiger kann zu Fuß fliehen Kilometerlange Verfolgungsjagd über A11

Ein mutmaßlicher Autodieb hat sich am Dienstag eine halsbrecherische Verfolgungsjagd quer über die Autobahn 11 bei Pomellen geliefert. Der Verdächtige hat nach einer Kontrolle Gas gegeben, um den Polizisten zu entkommen. Erst kurz vor Polen ist die Jagd zu Ende gegangen. Allerdings ohne Erfolg für die Polizei.

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Pomellen. Ein Autodieb hat sich auf der Autobahn 11 Berlin-Stettin eine kilometerlange Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert - und konnte schließlich flüchten. Der Wagen war der Brandenburger Polizei am Dienstag wegen gefälschter Kennzeichen aufgefallen, wie eine Sprecherin der Bundespolizei am Mittwoch sagte. Die Beamten konnten ihn aber nicht stoppen und riefen die Bundespolizei zu Hilfe, die den A11-Grenzübergang Pomellen (Kreis Vorpommern-Greifswald) kurzzeitig sperrte.

Der mutmaßliche Autodieb hielt in Pomellen erst an, gab dann aber Gas und versuchte, vom Gelände zu fliehen. Er rammte ein Polizeiauto und kollidierte mit einem Absperrtor. Der Verdächtige sei dann zu Fuß über die Autobahn in einen Wald geflohen, hieß es.

Die Verfolgung per Hubschrauber und Spürhund blieb zunächst erfolglos. Nun fahndeten polnische Polizisten nach dem Mann. Das Auto sei am 11. Juni in Berlin gestohlen gemeldet worden. Der Gesamtschaden wurde mit knapp 25 000 Euro angegeben.

MAZonline

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