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Kind angefahren und beschimpft

Teltow-Fläming: Polizeibericht vom 11. Dezember Kind angefahren und beschimpft

Am Donnerstag wurde ein elfjähriges Mädchen in Ludwigsfelde auf der Straße des Jugend angefahren. Die Beifahrerin des hellblauen Honda Jazz, der die Radlerin anfuhr, beschimpfte das verletzte Kind. Dann fuhr das Auto davon. Die Polizei fahndet nach dem Unfallauto.

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Quelle: dpa

Ludwigsfelde: Kind angefahren – Polizei sucht Unfallfahrer.  

Am Donnerstag gegen 14.30 Uhr wurde ein elfjähriges Mädchen in Ludwigsfelde angefahren. Es überquerte mit seinem Fahrrad die Straße der Jugend – auf Höhe Hausnummer 15 – und stieß dort mit einem aus Richtung Krankenhaus kommenden hellblauen Honda Jazz zusammen, dessen Kennzeichen mit TF-KW beginnt. Nach Angaben des Kindes hielt das Auto an, die Beifahrerin stieg aus und beschimpfte das Mädchen. Dann stieg sie wieder ein und das Auto fuhr davon. Das Kind erlitt leichte Verletzungen und begab sich nach Hause. Der Unfall wurde erst später im Polizeirevier Ludwigsfelde angezeigt.

Die Polizei bittet um Hinweise zum Unfall oder zum Unfallauto. Der Fahrer und seine Beifahrerin werden auf 50 bis 60 Jahre geschätzt. Die Beifahrerin hat braune Haare mit blonden Strähnen und trug einen weißen Pullover. Hinweise an die Polizeiinspektion Teltow-Fläming,  0 33 71/60 00.

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Luckenwalde: Unfall mit Reh

Auf der Berkenbrücker Chaussee in Luckenwalde kam es Donnerstagabend zum Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Reh. Das Tier kam, laut Angaben der Fahrerin, plötzlich aus dem angrenzenden Wald. Die Fahrzeugführerin konnte noch bremsen, eine Kollision aber nicht mehr verhindern. Trotz des Zusammenstoßes konnte das Reh offenbar unverletzt im Waldgebiet in unbekannte Richtung entkommen. Der Pkw blieb fahrbereit. Ein Jagdpächter wurde mit der Fährtensuche nach dem Wildtier beauftragt.

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Groß Schulzendorf: Im Vorbeifahren touchiert

Am Freitagmorgen kam es auf der Trebbiner Straße in Groß Schulzendorf zu einem Unfall. Zwei Fahrzeugführer fuhren so eng aneinander vorbei, dass sich ihre Spiegel berührten. Eine Unfallanzeige wurde aufgenommen und die Autofahrer verwarnt.

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Zossen: Reh verendet bei Unfall

Wegen eines plötzlich aus dem Dickicht auftauchenden Rehs kam es am Freitag gegen 7.30 Uhr in der Straße Weinberge in Zossen zu einem Unfall. Die Fahrerin konnte ihren Opel zwar abbremsen, eine Kollision aber nicht mehr verhindern. Das Auto blieb mit einem Schaden in Höhe von 450 Euro fahrbereit, ein Jagdpächter kümmerte sich um das verendete Wildtier.

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Ludwigsfelde: Gastherme und Bad-Armaturen gestohlen

Unbekannte Täter brachen in der Zeit von Donnerstagnachmittag zu Freitagmorgen in ein im Bau befindliches Wohnhaus in Ludwigsfelde ein. Sie brachen die provisorisch gesicherte Eingangstür auf und ließen eine Gastherme, Trockenregler und Armaturen mitgehen. Der Schaden wird mit mehreren Hundert Euro angegeben. Die Polizei ermittelt.

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Hohengörsdorf: Wildunfall auf der B102

Auf der B102 zwischen Hohengörsdorf und Werbig kam es am Freitag gegen 6 Uhr zum Zusammenstoß zwischen einem Skoda und einem Reh. Das Tier kam, laut Angaben des Fahrers, so plötzlich aus dem angrenzenden Wald, dass er zwar noch bremsen, den Unfall aber nicht mehr verhindern konnte. Das Reh verendete. Am Auto entstand geringer Schaden.

Von MAZonline

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