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Kita an Buga-Standort Premnitz abgebrannt

Feuerwehrmann mit Rauchgasvergiftung im Krankenhaus Kita an Buga-Standort Premnitz abgebrannt

Eine leerstehende Kita ist am Buga-Standort Premnitz Samstagnachmittag komplett ausgebrannt. Die Feuerwehr war stundenlang im Einsatz. Ein Feuerwehrmann wurde dabei verletzt und kam ins Krankenhaus. Bei dem Großbrand entwickelte sich derart viel Rauch, dass die Polizei mit einem Lautsprecher die angrenzenden Bürger warnte. Doch das half nicht allen.

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Die Feuerwehr kam nur schwer auf das Gelände. Der Einsatz dauerte in Premnitz Stunden.

Quelle: Julian Stähle

Premnitz. Mit einem Großangebot ist die Feuerwehr am Samstagnachmittag nach Premnitz ausgerückt. Eine ehemalige Kita in der Friedrich-Engels-Straße stand in Flammen. Es entwickelten sich riesige Rauchschwaden, die schon von Weitem zu erkennen waren. Das Löschen der Flammen gestaltete sich jedoch schwierig, denn das Gelände ist kaum zugänglich. Ein Feuerwehrmann wurde bei dem Einsatz verletzt. Er musste mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus.

Die Feuerwehr hatte am Buga-Standort Premnitz viel zu tun. Stundenlang war sie im Einsatz, als eine leerstehende Kita am Samstag in Flammen stand. Das Gelände war nur sehr schwer zugänglich. Ein Feuerwehrmann wurde verletzt. Die Polizei warnte Anwohner vor der starken Rauchentwicklung mit einem Lautsprecher.

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Zunächst rückte die Feuerwehr in Premnitz aus. Doch schnell war klar, dass weitere Unterstützung gebraucht wird. Auch Rathenow rückte daher aus, um das etwa 30 mal zehn Meter große Flachgebäude zu löschen.

Da das Gelände derart schlecht zugänglich war, konnte ein Drehleiter gar nicht erst in Stellung gebracht werden. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen im Einsatz. Sie warnte im angrenzenden Wohngebiet mittels Lautsprecher vor der enormen Rauchentwicklung.

Die Feuerwehr konnte mit ihren Fahrzeugen nur bedingt an den Großbrand heran. Die Drehleiter nützte nichts.

Quelle: Julian Stähle

Bei dem Einsatz waren 53 Feuerwehrleute mit insgesamt 12 Fahrzeugen im Einsatz. Einsatz und die Löscharbeiten zogen sich mehrere Stunden hin.

Das Panorama aus der Ferne.

Quelle: Julian Stähle

Eine Familie aus der unmittelbaren Nachbarschaft musste evakuiert werden. Außerdem konnte eine Mutter mit ihrem Kleinkind aus einem anderen Haus in der Umgebung nicht zurück in die eigene Wohnung. Die Frau hatte vergessen das Fenster zu schließen, bevor sie das Haus verließ. Ihre Wohnung war komplett verqualmt. 

Von Julian Stähle/MAZonline

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