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Lkw-Anhänger fängt Feuer

Dahme-Spreewald: Polizeibericht vom 2. März Lkw-Anhänger fängt Feuer

Der mit Kohlen beladene Anhänger eines Sattelzuges stand am Mittwochmorgen auf der A13 zwischen Freiwalde und Staakow in Flammen. Der Fahrer schaffte es noch, sein Gespann auf den Standstreifen zu lenken und die Zugmaschine abzukoppeln. Er blieb unverletzt. Feuerwehrleute löschten die Flammen. Der Schaden beläuft sich auf 50 000 Euro.

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Quelle: dpa

Freiwalde: Reifen an Lkw-Anhänger in Flammen.  

Auf der A13 zwischen den Anschlussstellen Freiwalde und Staakow in Richtung Berlin stand am Mittwochmorgen gegen 8.30 Uhr ein Rad eines Volvo-Sattelzuges in Flammen. Dem Fahrer war es noch gelungen, auf den Standstreifen zu fahren und dort die Zugmaschine vom betroffenen Auflieger zu trennen, um größeren Schaden abzuwenden. Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten den mit Kohle beladenen Auflieger und organisierten eine Brandwache, um ein Wiederaufflammen der Ladung zu verhindern. Die Höhe des Schadens wurde nach einer ersten Schätzung mit rund 50 000 Euro angegeben. Zur Absicherung des Löscheinsatzes musste zeitweilig die Autobahn komplett gesperrt werden, so dass es bis in die Mittagsstunden zu Verkehrsbehinderungen kam. Ab 11 Uhr wurde der Verkehr über die linke Fahrspur an der Brandstelle vorbei geleitet.

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Lübben: 81-Jährige erleidet Schock

Ein Volvo-Fahrer kollidierte am Dienstag gegen 15 Uhr auf der Berliner Straße in Lübben mit seinem Fahrzeug mit einem VW. Ursache für den Unfall war eine Unaufmerksamkeit beim Linksabbiegen. Die 81-jährige Fahrerin des VW blieb zwar äußerlich unverletzt, wurde aber mit Schocksymptomen zur stationären Beobachtung ins Krankenhaus gebracht. Mit einem Gesamtschaden von etwa 7000 Euro mussten beide Fahrzeuge abgeschleppt werden.

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Königs Wusterhausen: Kollision beim Spurwechsel

An der Ecke der Eichenallee zur Cottbuser Straße in Königs Wusterhausen ereignete sich am Dienstag gegen 15.15 Uhr ein Unfall. Beim Spurwechsel rammte ein Citroën-Fahrer mit seinem Wagen einen Volvo-Sattelzug. Verletzt wurde niemand, der Schaden beläuft sich auf 5000 Euro.

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Egsdorf: Sportboot gestohlen

Bisher unbekannte Täter haben in der Nacht zu Dienstag in Egsdorf ein Sportboot vom Ufer nahe der Chausseestraße gestohlen. Zuvor waren die Täter auf das Grundstück des Bootseigentümers eingebrochen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Angaben zur Schadenshöhe gibt es noch nicht.

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Bestensee: Motorroller gestohlen

Unbekannte haben am Dienstagnachmittag einen Motorroller gestohlen, der in der Bestenseer Friedenstraße abgestellt war. Die Besitzerin meldete den Diebstahl am Dienstagabend der Polizei. Das Krad der Marke „Explorer“ wurde umgehend in die Fahndung aufgenommen.

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Königs Wusterhausen: Betrügerischer Anruf

Am Dienstagabend erstattete eine Frau aus Zeesen Anzeige bei der Polizei. Ein Unbekannter hatte sie angerufen, sich als Beamter der Kriminalpolizei in Duisburg ausgegeben und ihr verkündet, dass ihr Telefon überwacht wird. Darüber hinaus wurde die Frau aufgefordert, ihre Bankdaten zu nennen und den Anruf geheim zu halten. Für eine weitere Kontaktaufnahme wurde ein Kennwort vereinbart. Im Rahmen erster Ermittlungen wurde bekannt, dass die angezeigte Telefonnummer bereits zu anderen Betrugsversuchen genutzt worden war. Das entsprechende Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet, da die Frau richtig reagiert hatte und die Polizei verständigte.

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Königs Wusterhausen: Zoll entdeckt Amphetamine in Auto

Zollbeamte entdeckten am Dienstag gegen 23 Uhr bei einer Fahrzeugkontrolle auf dem Tankstellengelände in der Königs Wusterhausener Chausseestraße erhebliche Mengen Amphetamine in einem Mercedes. Der 32-jährige Fahrer ist bereits mehrfach polizeibekannt. Gegen ihn und seine 41 Jahre alte Beifahrerin wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Die Kriminalpolizei befasst sich nun mit dem Fall.

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Zeuthen: VW kollidiert mit Mercedes

Ein VW-Fahrer stieß am Mittwoch gegen 9 Uhr an der Ecke Fontaneallee/Westkorso in Zeuthen mit seinem Wagen gegen einen Mercedes. Die Ursache für den Unfall war offenbar die Unterschreitung des Sicherheitsabstandes. Verletzt wurde niemand, es entstand ein Schaden von 2500 Euro.

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Schönefeld: Mann mit Elektroschocker am Flughafen erwischt

Beamte der Bundespolizei kontrollierten am Mittwoch gegen 8.30 Uhr am Flughafen in Schönefeld einen 31-Jährigen Mann. Wie sich herausstellte, trug dieser eine Taschenlampe mit integriertem Elektroschocker bei sich. Beamte der Landespolizei stellten die Taschenlampe sicher. Gegen den Mann wurde eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz gefertigt.

Von MAZonline

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