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Lkw drängt Pkw ab

Dahme-Spreewald: Polizeibericht vom 16. November Lkw drängt Pkw ab

Ein Pkw-Fahrer wurde am Dienstag auf der A10 zwischen Königs Wusterhausen und dem Schönefelder Kreuz von einem Lkw abgedrängt. Während der Lkw-Fahrer seine Fahrt einfach fortsetzte, ließ der Pkw-Fahrer den Unfall von der Polizei aufnehmen. Wie sich herausstellte, war der Mann angetrunken, hatte keinen Führerschein und wurde per Haftbefehl gesucht.

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Quelle: dpa

Königs Wusterhausen: Alkoholisiert, gesucht und ohne Führerschein.  

Auf der A10 zwischen der Anschlussstelle Königs Wusterhausen und dem Schönefelder Kreuz ereignete sich am Dienstag gegen 14 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall. Offenbar hat ein bislang unbekannter Lkw-Fahrer mit seinem Sattelzug einen Mercedes-Fahrer beim Spurwechsel zum Überholen abgedrängt, so dass dieser ins Schleudern kam. In der Folge kam der Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen ein Verkehrsschild. Der 51-jährige Fahrer blieb unverletzt, an seinem Wagen entstand aber ein Schaden von rund 4000 Euro. Während der Unfallaufnahme hatten die Polizeibeamten beim Pkw-Fahrer Alkoholgeruch wahrgenommen und einen Atemalkoholtest durchgeführt, der einen Messwert von 0,58 Promille ergab. Um Beweise sichern zu können, wurde eine Blutprobe im Krankenhaus veranlasst. Damit nicht genug, ergab eine Datenabfrage zu dem Berliner, dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Darüber hinaus wurde er per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg gesucht. Letzteren konnte er jedoch durch Zahlung einer Geldbuße abwenden. Inzwischen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen der Unfallflucht gegen den unbekannten LKW-Fahrer eingeleitet.

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Duben: 40 000 Euro Schaden nach Kollision

Eine Unaufmerksamkeit beim Spurwechsel war am Dienstag gegen 21.45 Uhr die Ursache für einen Unfall auf der A13 bei Duben. Es kam zum Zusammenstoß eines Toyota und eines VW. Die 55-jährige Toyota-Fahrerin erlitt dabei schwere Verletzungen, die stationär im Krankenhaus behandelt werden mussten. Bei einem geschätzten Gesamtschaden von mehr als 40 000 Euro wurden für beide Autos Abschleppdienste gerufen. Zur Absicherung des Rettungseinsatzes und der Fahrzeugbergung wurde die A 3 in Fahrtrichtung Berlin zeitweilig gesperrt, so dass es bis 23 Uhr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kam.

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Königs Wusterhausen: Betrugsversuch scheitert

Mit der bekannten Betrugsmasche des „Enkeltricks“ versuchten Unbekannte am Dienstag, von einem Königs Wusterhausener Rentner Bargeld zu erlangen. Ein junger Mann hatte sich telefonisch bei ihm gemeldet und als Verwandter ausgegeben, der dringend finanzielle Hilfe beanspruchte. Der Senior reagierte souverän und beendete umgehend das Telefonat, so dass es nicht zu einem Schaden kam.

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Wildau: Alkoholisierter Autofahrer verursacht Unfall

Der Fahrer eines VW rammte nach einem Fehler beim Abbiegen am Dienstag gegen 15 Uhr im Wildauer Asternring einen Ford. Verletzt wurde dabei offenbar niemand, während sich die Schäden auf mehrere hundert Euro summieren. Ein Atemalkoholtest bei dem 64-jährigen Unfallverursacher ergab einen Wert von 1,15 Promille und lag damit bereits im Bereich einer Verkehrsstraftat. Zur Sicherung gerichtsverwertbarer Beweise wurde eine Blutprobe angeordnet und entnommen. Zudem wurde der Führerschein des Mannes sichergestellt.

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Königs Wusterhausen: Unaufmerksamkeit beim Spurwechsel

Ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen ereignete sich am Dienstag gegen 17 Uhr auf der Luckenwalder Straße in Königs Wusterhausen. Nach einer Unaufmerksamkeit beim Spurwechsel hatte ein Skoda-Fahrer zunächst einen Linienbus und in der Folge einen Suzuki gerammt. Entgegen erster Vermutungen wurde niemand verletzt, während die Schäden auf insgesamt rund 7000 Euro geschätzt wurden. Für den Skoda musste ein Abschleppdienst gerufen werden.

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Zeuthen: 28 000 Euro Schaden bei Unfall

Zu einem Auffahrunfall in der Zeuthener Seestraße wurde die Polizei am Dienstag gegen 17 Uhr gerufen. Bei der Kollision zweier Audi erlitt ein 89-jähriger Fahrer leichte Verletzungen, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. Mit einem geschätzten Schaden von rund 28 000 Euro wurden für beide Autos Abschleppdienste gerufen. Die Vollsperrung der Seestraße konnte kurz nach 18 Uhr wieder aufgehoben werden.

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Wildau: Kollision am A10-Center

Die Polizei wurde am Dienstagabend gegen 20.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich hinter dem A10-Center auf der Berliner Chaussee in Wildau ereignet hatte. Dort war ein Citroën-Fahrer mit seinem Wagen auf einen Alfa Romeo aufgefahren, so dass ein Schaden von etwa 1500 Euro zu protokollieren war. Die Insassen beider Autos blieben unverletzt.

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Halbe: Dacia und VW kollidieren

An der Ecke Bahnhofstraße/Buchholzer Straße in Halbe kollidierten am Mittwochmorgen gegen 8 Uhr ein Dacia und ein VW. Ursache für den Unfall war offenbar die Missachtung der Vorfahrt. Eine 55-jährige Frau erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Bei einem Gesamtschaden von rund 6000 Euro musste für den VW ein Abschleppdienst gerufen werden.

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Groß Köris: Sattelzug prallt gegen Leitplanke

Auf der A13 im Bereich der Schweriner Waldbrücke kam der Fahrer eines Volvo-Sattelzuges mit seinem Fahrzeug am Mittwochmorgen von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Schutzplanke. Der Unfall ereignete sich gegen 7.45 Uhr. Da aus dem Sattelzug Dieselkraftstoff auslief, wurde die Feuerwehr alarmiert, um die Gefahrenstelle zu entschärfen. Zur Höhe der verursachten Schäden liegen noch keine Informationen vor, jedoch ist erfahrungsgemäß von mehreren tausend Euro auszugehen. Ein während der Unfallaufnahme durchgeführter Drogenvortest bei dem LKW-Fahrer reagierte positiv auf Amphetamine, so dass eine Blutprobe richterlich angeordnet und dann entnommen wurde.

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Waltersdorf: Autofahrerin bei Unfall verletzt

Ein Citroën-Fahrer fuhr am Dienstag gegen 20 Uhr mit seinem Wagen in der Berliner Straße in Waltersdorf auf einen Renault auf. Die 48 Jahre alte Renault-Fahrerin klagte anschließend über Nackenschmerzen. Rettungskräfte brachten sie ins Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstand ein geringer Schaden.

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Schönefeld: Kollision beim Rückwärtsfahren

Durch einen Fehler beim Rückwärtsfahren stießen am Dienstag gegen 12.45 Uhr ein Renault und ein Mercedes an der Kreuzung Am Rondell/ Ecke Grünauer Straße in Schönefeld zusammen. Verletzt wurde niemand, allerdings entstand an den weiter fahrbereiten Autos ein Schaden von rund 5000 Euro.

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Schönefeld: Berauschter Autofahrer

Ein BMW-Fahrer erweckte am Dienstag gegen 17.30 Uhr das Interesse von Polizeibeamten in der Waltersdorfer Chaussee in Schönefeld. Ein im Rahmen der Verkehrskontrolle durchgeführter Drogenvortest bei dem 35-Jährigen reagierte positiv auf Amphetamine. Zur Beweissicherung wurde eine Blutprobe angeordnet und entnommen. Gegen den Mann wird wegen Fahrens unter Drogeneinfluss ermittelt.

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Friedersdorf: Vorfahrt missachtet

Nach der Missachtung der Vorfahrtsregelung auf der Fürstenwalder Straße in Friedersdorf kam es am Mittwoch gegen 9.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall. Bei dem Zusammenstoß eines VW-Kleinwagens mit einem Peugeot blieben die Insassen unverletzt. Bei einem Gesamtschaden von etwa 8500 Euro mussten für beide Autos Abschleppdienste gerufen werden.

Von MAZonline

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