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Mann (30) stirbt bei Unfall – weitere Verletzte

Unglück auf der A24 Mann (30) stirbt bei Unfall – weitere Verletzte

Auf der Autobahnverbindung Hamburg – Berlin ist zwischen Putlitz und Meyenburg ein tragisches Unglück geschehen. Ein voll besetzter Wagen kam plötzlich von der Fahrbahn ab. Ein Mann im Alter von 30 Jahren kam ums Leben. Weitere Insassen wurden teils schwer verletzt.

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Völlig zerstört wurde am Freitag das Unfallfahrzeug, in dem ein Mensch ums Leben kam.

Quelle: Julian Stähle

Putlitz. Auf der A 24 zwischen Putlitz und Meyenburg kam es am Freitagnachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein Mensch ums Leben kam und drei verletzt wurden. Ein Opel fuhr auf der linken Spur in Richtung Meyenburg. Aus bisher unge­klärter Ursache geriet der Kleinwagen plötzlich ins Schleudern, prallte mit hoher Geschwindigkeit gegen die Mittelschutzplanke und schoss dann nach rechts in den Straßengraben. Dort kollidierte der Wagen mit einem großen Hinweisschild und beschädigte es schwer. Der Wagen überschlug sich mehrere Male.

In dem Fahrzeug befanden sich insgesamt vier Insassen. Der Beifahrer (30) wurde bei dem Unfall tödlich verletzt. Der hinzu gerufene Notarzt konnte nichts mehr für den Verunglückten tun. Auch die zahlreichen Reanimationsversuche der Rettungskräfte blieben ohne Erfolg. Die Verletzungen des Mannes waren zu schwer.

Der Fahrer des Wagens wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Die beiden Insassen auf der Rückbank wurden wie durch ein Wunder nur leicht verletzt. Die Unfallursache ist nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei noch völlig ungeklärt.

Die Kriminalpolizei ermittelt zum Sachverhalt. Der Abschleppdienst kümmerte sich um das verunglückte Fahrzeug und stellte es auf Anweisung der Polizei sicher. Nun können weitere kriminaltechnische Untersuchungen durchgeführt werden.

Die Richtungsfahrbahn musste nach dem Unfall ungefähr eine Stunde lang voll gesperrt werden. Vier Rettungswagen, die Feuerwehr und die Autobahnpolizei Walsleben waren mit zahlreichen Beamten und Rettungskräften im Einsatz.

Von Julian Stähle

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