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Mann springt in die Spree und geht unter

Badetote in Berlin Mann springt in die Spree und geht unter

Wieder gibt es Badetote in Berlin. Am Sonntag ist im Jungfernheideteich in Charlottenburg die Leiche eines Mannes entdeckt worden. Am Samstag ist ein Mann in der Nähe des Berliner Hauptbahnhofs in die Spree gesprungen und nicht wieder aufgetaucht. Trotz Suche mit Tauchern der Feuerwehr konnte der Mann noch nicht gefunden werden.

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Die Spree in Berlin.

Quelle: dpa

Berlin. Ein Unbekannter ist nach Berichten von Augenzeugen nahe dem Berliner Hauptbahnhof in die Spree gesprungen und untergegangen. Eine Suche nach dem Mann mit Tauchern der Feuerwehr wurde in der Nacht zum Sonntag erfolglos eingestellt, wie eine Polizeisprecherin berichtete.

Eine Frau und ein Mann hatten ihn nach eigener Aussage gegen 1.50 Uhr von der Moltkebrücke springen und im Wasser zunächst Schwimmbewegungen machen sehen. Der 33-jährige Passant sprang ihm demnach hinterher, um ihn zu retten. Der Unbekannte schwamm jedoch immer langsamer, ging schließlich unter und tauchte nicht wieder auf.

Wasserleiche im Jungfernheideteich

Ein toter Mann ist im Jungfernheideteich in Charlottenburg-Nord gefunden worden. Passanten entdeckten die im Wasser treibende Leiche am Sonntagmittag, wie ein Polizeisprecher berichtete. Die Todesursache sei noch unklar, es gebe allerdings keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Die Identität des Toten war zunächst unbekannt.

Erst am vergangenen Donnerstag war ein Mann beim Baden in der Spree in Niederschöneweide untergegangen und gestorben. Zuvor war er gemeinsam mit einem Freund angetrunken schwimmen gegangen. Die Feuerwehr holte ihn aus dem Fluss, reanimierte ihn und brachte ihn noch ins Krankenhaus, wo er starb.

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