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Mann stirbt am beschrankten Bahnübergang

Bahnverkehr in Berlin unterbrochen Mann stirbt am beschrankten Bahnübergang

Zunächst ging die Polizei von einem Unglück aus, doch es war wohl Suizid: Ein Mann hat sich am Montag in Berlin-Biesdorf an einem beschrankten Bahnübergang vor einen Zug geworfen. Daraufhin musste der Bahnverkehr zwei Stunden lang unterbrochen werden.

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In Berlin-Biesdorf stirbt ein Mann an einem Bahnübergang.

Quelle: dpa

Berlin. Auf der Bahnstrecke zwischen Berlin-Lichtenberg und Wuhletal ist es am Montag zu größeren Behinderungen gekommen. Die Strecke war für fast zwei Stunden für den S-Bahn-Verkehr und auch den Bahnverkehr gesperrt, wie ein Sprecher der Deutschen Bahn mitteilte. Ein Schienenersatzverkehr wurde eingerichtet.

Hintergrund war der Tod eines Mannes an einem beschrankten Bahnübergang in Berlin-Biesdorf. Er war am Vormittag von einem Zug erfasst worden.

Die Polizei war zunächst von einem Unglücksfall ausgegangen. Nähere Ermittlungen deuteten aber doch auf einen Suizid hin, sagte ein Sprecher.

Laut Bundespolizei ereignete sich der Vorfall gegen 10.30 Uhr. In dem betroffenen Zug saßen 86 Fahrgäste, die laut Bahnsprecher nach etwa eineinhalb Stunden weiterfahren konnten.

Von MAZonline

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