Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 3 ° Regenschauer

Navigation:
Messer-Attacke in Potsdam bleibt ominös

Polizei sucht Zeugen Messer-Attacke in Potsdam bleibt ominös

Bisher fehlt noch immer jede konkrete Beschreibung der unbekannten Täter, die am Sonntag einen Mann in der Nähe der Langen Brücke niedergestochen haben sollen. Zudem habe sich noch immer kein Zeuge des möglichen Tathergangs gemeldet.

Voriger Artikel
Feuer auf Kasernengelände in Krampnitz
Nächster Artikel
Kollision mit vier jungen Wildschweinen


Quelle: dpa

Potsdam. Am späten Sonntagabend wurde ganz in der Nähe der Langen Brücke in Potsdam ein Mann regungslos auf einer Grünfläche entdeckt.

Die herbeigerufenden Polizisten bemerkten bei dem 63-Jährigen eine Stichverletzung sorgten für den Transport des Mannes in ein Krankenhaus.

Wie und wann es zu der Verletzung kam, ist auch am Dienstag nicht eindeutig geklärt. Nach ersten Angaben der Polizei, hatte der Mann von einem eskalierten Streit mit Jugendlichen erzählt, dessen Folge der Messerstich gewesen sei.

Konkrete Täterbeschreibung fehlt

Der Mann war am Montag noch nicht vernehmungsfähig. Und auch am Dienstagmittag konnte die Polizei auf MAZ-Anfrage noch keine weiteren Details nennen. Eine konkrete Täterbeschreibung liegt noch nicht vor, sagte eine Polizeisprecherin. Auch hätten sich bisher keine Zeugen gemeldet.

Polizei hofft auf Augenzeugen

Die Polizei ruft daher erneut dazu auf, dass sich mögliche Augenzeugen eines Streits bei der Polizei melden. Die Hoffnung auf etwaige Berichte ist groß, da am Sonntag im Potsdamer Hafen das „Hafenfest“ mit Flottenparade stattfand.

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Potsdam unter 0331/55 08 12 24.

Von MAZonline

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizei
3fbb03da-b232-11e6-a3c2-f8d8aa9dceb0
Die sechs Angeklagten im Prozess gegen Nauener Neonazi-Gruppe

Seit dem 24. November 2016 müssen sich vor dem Potsdamer Landgericht sechs Männer verantworten, denen vorgeworfen wird, Teil einer kriminellen Vereinigung gewesen zu sein und mehrere ausländerfeindliche Straftaten begangen zu haben. Drei der Männer sitzen in Untersuchungshaft. Als Kopf der Gruppe gilt NPD-Politiker Maik Schneider.

Sollte Rauchen im Auto verboten werden, wenn Kinder dabei sind?