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Monsterstau nach Auffahrunfall

Walsleben Monsterstau nach Auffahrunfall

Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn 24 in Richtung Hamburg haben sich am Sonntag gegen Mittag zwei Fahrzeuge so ineinander verkeilt, dass die Polizei sie nicht mehr auseinander bekam. Die Polizei musste bei dichtem Verkehr für zwei Stunden die Überholspur sperren. Es kam zum Monsterstau.

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Nichts ging mehr auf der A 24

Quelle: dpa

Walsleben. Er war zu schnell unterwegs und fuhr zu dicht auf – deshalb wohl konnte ein 61-jähriger Hyundai-Fahrer am Sonntag nicht mehr rechtzeitig bremsen, als sich plötzlich der Verkehr vor ihm staute. Der Mann fuhr auf der Überholspur mit solcher Wucht ins Stauende, dass der Ford am Stauende in den davor stehenden BMW aus Dänemark geschoben wurde. Gegen 12.05 Uhr ereignete sich der Crash auf der A 24, Fahrtrichtung Hamburg, kurz hinter der Raststätte Walsleben.

Als die Beamten der Autobahnpolizei kurz darauf eintrafen, bot sich ihnen dieses Bild: 3 demolierte Autos, davon zwei – Ford und BMW – so stark ineinander verkeilt, dass sie ohne schweres Gerät nicht voneinander zu trennen waren. 20 000 Euro Schaden. Die drei Insassen des Ford wurden leicht verletzt.

Für die Bergung der Unfallautos musste die Polizei die linke Spur der zweispurigen Autobahn für zwei Stunden sperren. Es bildete sich mitten im Urlaubsreiseverkehr ein Stau, der zeitweise bis zum Dreieck Oranienburg zurückreichte. Erst gegen 14.30 Uhr konnte die Polizei die Autobahn wieder freigeben, doch der Stau löste sich nur langsam auf. Immer wieder kam es am Sonntag auf der A 24 an verschiedenen Stellen zu Staus oder stockendem Verkehr.

Von MAZonline

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