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Nach Badeunglück: Polizei sucht diese Männer

Kiebitzberge Kleinmachnow Nach Badeunglück: Polizei sucht diese Männer

Das beinahe tödlich verlaufene Badeunglück vom 24. Juni im Freibad Kiebitzberge in Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark) ist noch immer ungeklärt. Nun sucht die Polizei mit Fahndungsfotos nach zwei Männern, die den verunglückten Mann mehrmals unter Wasser gedrückt haben sollen – und auch nach weiteren Zeugen.

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Wer kennt diese Männer?

Quelle: Polizei

Kleinmachnow. Nach dem beinahe tödlichen Badeunglück am 24. Juni in Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark) sucht die Polizei nun mit Fahndungsfotos nach mutmaßlichen Unfallbeteiligten. Die beiden Männer sollen den Mann, der leblos im Schwimmbecken treibend entdeckt wurde, zuvor mehrmals mit dem Kopf unter Wasser gedrückt haben.

Die Polizei fragt: Wer kennt die beiden Männer auf den abgebildeten Phantombildern und kann Hinweise zu deren Identität oder Aufenthaltsort geben? Hinweise an die Polizeiinspektion Potsdam unter der Telefonnummer (0331) 5508 1224.

Der eine Mann soll rund 180 cm groß und schlank sein. Scheinbares Alter: 35 bis 40 Jahre. Er hat kurze blonde Haare und einen leichten Bauchansatz. Auf der Nase hatte er laut Zeugen einen markanten „Pickel“. Der andere Mann mit Glatze ist etwa 170 cm groß und zirka 30 Jahre alt.

Mann schwebte in Lebensgefahr

Der Vorfall ereignete sich am jenem Freitagabend im Freibad Kiebitzberge, das an dem Abend rund 4000 Gäste hatte. Gegen 18.40 Uhr war ein Mann leblos im Schwimmbecken entdeckt worden. Ein Rettungsschwimmer zog den 29-Jährigen, der in Lebensgefahr schwebte, aus dem Wasser. Nach Auskunft der Polizei liegt der junge Mann noch immer im Krankenhaus.

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Von MAZonline

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