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Nach Messerattacke: Mann außer Lebensgefahr

Versuchter Totschlag in Berlin-Kreuzberg Nach Messerattacke: Mann außer Lebensgefahr

Der am Sonntag in Berlin-Kreuzberg niedergestochene 19-Jährige befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr. Sein Angreifer wird am Montag einem Haftrichter vorgeführt – wegen versuchten Totschlags.

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Quelle: dpa

Berlin. Der am Sonntag in Berlin-Kreuzberg niedergestochene 19-Jährige befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr. Er liege aber nach wie vor auf der Intensivstation eines Krankenhauses, sagte eine Polizeisprecherin am Montag.

Der kurz nach der Attacke festgenommene mutmaßliche Täter, ein 24-Jähriger, soll noch am Montag wegen versuchten Totschlags einem Haftrichter vorgeführt werden.

Der 19-Jährige war in der Nacht zum Sonntag am Kottbusser Tor mit dem 24-Jährigen in Streit geraten. Zeugen zufolge schlug der Jüngere zunächst dem Älteren eine Glasflasche auf den Kopf. Daraufhin stach der 24-Jährige zu.

Noch nicht gefasst worden sind die Täter, die in der Nacht zum Samstag vor einer Kneipe in der Hermannstraße in Neukölln einen 21-Jährigen schwer verletzt haben. Zuvor hatte es einen Streit gegeben. De 21-Jährige wurde aus einer etwa vierköpfigen Gruppe heraus mit Reizgas besprüht und mit einem Messer angegriffen. Die Täter flüchteten. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht.

Von dpa

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