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Opel steht voll in Flammen

Dahme-Spreewald: Polizeibericht vom 31. März Opel steht voll in Flammen

Feuerwehr und Polizei sind am Mittwochmittag alarmiert worden, da auf dem Verzögerungsstreifen der Autobahnanschlussstelle Mittenwalde ein brennender Opel stand. Das Fahrzeug stand voll in Flammen, konnte aber nach wenigen Minuten gelöscht werden. Personen wurden nicht verletzt.

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Quelle: dpa

Mittenwalde: Auto steht in Flammen.  

Einen brennenden Opel hat die Feuerwehr am Mittwochmittag auf der Autobahnabfahrt Mittenwalde der A13 gelöscht. Personen wurden nicht verletzt. Das Auto musste abgeschleppt werden. Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 8000 Euro. Durch die Hitze der Flammen wurde auch die Asphaltdecke der Fahrbahn zerstört. Brandursache ist vermutlich ein technischer Defekt im Motorraum gewesen. Während die Feuerwehr das in Flammen stehende Auto löschte, musste die A13 in Richtung Berlin zeitweilig voll gesperrt werden. Es kam zum Rückstau bis zur Anschlussstelle Bestensee.

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Bestensee: Auffahrunfälle am Stauende

Am Ende des Staus, der sich durch den Feuerwehreinsatz bei Mittenwalde und die Sperrung am Mittwochmittag gebildet hatte, ist es zu zwei Auffahrunfällen innerhalb weniger Minuten auf der Bundesautobahn 13 bei Bestensee gekommen. Zwei VW Passat stießen nahe der Ausfahrt Bestensee zusammen. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Schaden von insgesamt etwa 5000 Euro. Hundert Meter entfernt fuhr ein Pkw auf einen andern auf. Auch hier wurde niemand verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Schaden von etwa 4000 Euro.

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Heidesee: Auto fährt gegen Poller

Die Fahrerin eines VW-Kleinwagens hat am Mittwoch um 13.15 Uhr die Polizei in die Kolberger Bergstraße in Heidesee gerufen, weil sie mit ihrem Auto gegen einen Absperrpoller gestoßen war. Die Frau blieb unverletzt. Das Auto musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Schaden von etwa 4000 Euro.

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Eichwalde: Mit Alkohol am Steuer

Bei einer Verkehrskontrolle hat die Polizei am Donnerstagmorgen um 3.30 Uhr auf der Gerhart-Hauptmann-Allee in Eichwalde den Fahrer eines BMW gestoppt. Der Mann stand offenbar unter Alkoholeinfluss. Ein Atemalkoholtest bei dem 49-jährigen Berliner bestätigte den Verdacht mit einem Messwert von 1,44 Promille. Zur Sicherung gerichtsverwertbarer Beweise wurde eine Blutprobe im Krankenhaus angeordnet. Die Polizei zog den Führerschein des Mannes ein.

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Friedersdorf: Reh verendet nach Unfall

Ein Reh ist dem Fahrer eines VW-Transporters am Donnerstagmorgen gegen 6.15 Uhr auf der Köpenicker Chaussee in Friedersdorf vor das Fahrzeug gelaufen. Der Fahrer blieb unverletzt. Das Reh verendete am Unfallort. Am Transporter entstand ein Schaden von etwa 2000 Euro.

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Mittenwalde: Diebstahl vom Firmengrundstück

In der Nacht von Dienstag zu Mittwoch haben unbekannte Täter von einem Firmengrundstück am Zeppelinring in Mittenwalde zwei Baumaschinen, sogenannte Betonglätter, gestohlen. Es entstand ein Schaden von etwa 3500 Euro.

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Schönefeld: Vorfahrt nicht beachtet

Ein VW-Fahrer hat am späten Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr auf der Hans-Grade-Allee in Schönefeld die Vorfahrt nicht beachtet und ist mit seinem Fahrzeug mit einem anderen Pkw zusammengestoßen. Verletzt wurde niemand. An beiden Autos entstand ein Schaden von insgesamt 10 000 Euro. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

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Schönefeld: Tachos aus Pkw entwendet

Unbekannte Täter haben in der Zeit von Karfreitag bis Mittwoch, 30. März, in der Straße Am Flughafen in Schönefeld einen BMW aufgebrochen. Sie entwendeten die Tachoeinheit. Es entstand ein Schaden von etwa 3000 Euro. Am Donnerstag um 8.30 Uhr wurde ein weiterer BMW in der Straße Am Flughafen in Schönefeld gewaltsam aufgebrochen. Die Diebe zerstörten die Scheibe des Autos und entwendeten auch hier den Tacho sowie das Lenkrad.

Von MAZonline

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