Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 3 ° Regenschauer

Navigation:
Parkplatz-Schlägerei in Teltow

Polizeibericht für das Potsdamer Umland am 20. November 2016 Parkplatz-Schlägerei in Teltow

Junge Männer haben am Wochenende die Polizei in Teltow auf den Plan gerufen. Zunächst waren am Samstagabend auf dem Parkplatz vor Kaufland drei Asylbewerber aneinander geraten. Einer von ihnen erlitt eine Platzwunde am Kopf. Einige Stunden später rückte die Polizei im Asylheim an. Dort randalierte ein Besucher und verletzte sich in seiner Wut selbst.

Teltow, Potsdamer Straße 8 52.3966534 13.2406288
Google Map of 52.3966534,13.2406288
Teltow, Potsdamer Straße 8 Mehr Infos
Nächster Artikel
81-Jährige im Schlingerkurs

Die Polizei im Einsatz.

Quelle: dpa

Teltow. Eine Schlägerei erregte am Samstagabend auf dem Parkplatz vor Kaufland an der Potsdamer Straße in Teltow Aufsehen. Dort waren gegen 19.45 Uhr mehrere Männer aneinander geraten.

Ein 22-jähriger Asylbewerber aus Libyen berichtete der Polizei, dass er auf dem Parkplatz von zwei Tschetschenen, die er vom Sehen her kenne, ohne erkennbaren Grund angegriffen und mit Fäusten ins Gesicht geschlagen wurde. Der Libyer erlitt eine Platzwunde an der Stirn und eine aufgeplatzte Lippe. Die Polizei konnte die Beschuldigten nicht aufspüren.

Teltow: Randalierer im Asylbewerberheim

Ärger im Teltower Asylbewerberheim. Wachschützer erwischten in der Nacht zu Sonntag gegen 2 Uhr einen 23-jährigen Albaner dabei, wie er in der Wohnung eines Freundes Alkohol trank. Weil die Heimleitung dem Mann bereits ein Hausverbot ausgesprochen hatte, sprachen ihn die Wachmänner an, worauf der Beschuldigte aggressiv reagierte und eine Fensterscheibe zerschlug. Weil er sich dabei in die Hand schnitt, wurde er ins Krankenhaus gebracht. Polizisten nahmen Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch auf.

Von MAZonline

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizei
3fbb03da-b232-11e6-a3c2-f8d8aa9dceb0
Die sechs Angeklagten im Prozess gegen Nauener Neonazi-Gruppe

Seit dem 24. November 2016 müssen sich vor dem Potsdamer Landgericht sechs Männer verantworten, denen vorgeworfen wird, Teil einer kriminellen Vereinigung gewesen zu sein und mehrere ausländerfeindliche Straftaten begangen zu haben. Drei der Männer sitzen in Untersuchungshaft. Als Kopf der Gruppe gilt NPD-Politiker Maik Schneider.

Sollte Rauchen im Auto verboten werden, wenn Kinder dabei sind?