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Pkw bleibt in Schutzplanke stecken

Dahme-Spreewald: Polizeibericht vom 2. November Pkw bleibt in Schutzplanke stecken

Ein Lkw und ein Pkw sind am Mittwochmorgen gegen 7 Uhr auf der A10 zwischen Rangsdorf und dem Schönefelder Kreuz miteinander kollidiert. Der Pkw wurde in der Folge in die Schutzplanke geschleudert, wo er steckenblieb. Die Insassen beider Fahrzeuge blieben unverletzt, der entstandene Schaden ist jedoch erheblich.

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Quelle: dpa

Schönefeld: 11 000 Euro Schaden bei Unfall.  

Auf dem südlichen Berliner Ring in Fahrtrichtung Ost ereignete sich am Mittwochmorgen gegen 7 Uhr ein Verkehrsunfall, als ein Lkw-Fahrer beim Spurwechsel zwischen der Ausfahrt Rangsdorf und dem Schönefelder Kreuz einen neben seinem Sattelzug fahrenden Audi nicht beachtete. Der Aufprall war so heftig, dass der Pkw in die Schutzplanke geschleudert wurde, wo das Fahrzeug steckenblieb. Verletzt wurde dabei offenbar niemand, jedoch mussten bei einer vorläufigen Schadensbilanz von mehr als 11 000 Euro Abschleppdienste gerufen werden. Um 9.30 Uhr konnte die zur Bergung der Fahrzeuge erforderliche Sperrung wieder aufgehoben werden.

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Eichwalde: 16-jährige Radlerin von Auto erfasst

Rettungskräfte und Polizei wurden am Dienstag gegen 13 Uhr alarmiert, da es auf der Wusterhausener Straße in Eichwalde zu einem Verkehrsunfall gekommen war. Eine 16-jährige Fahrradfahrerin war unvermittelt auf die Straße gefahren, so dass der Fahrer eines Mercedes den Zusammenstoß nicht mehr verhindern konnte. Mit schweren Verletzungen wurde die Jugendliche ins Krankenhaus gebracht. Die vorläufige Bilanz der Schäden an Fahrrad und Pkw liegt bei 2500 Euro.

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Königs Wusterhausen: Vorfahrt missachtet

Die Missachtung der Vorfahrt auf der Senziger Chausseestraße an der Einmündung zur Gussower Straße war nach ersten Ermittlungen die Ursache für einen Verkehrsunfall am Dienstag. Gegen 14 Uhr kollidierten dort ein VW-Transporter und ein Renault, so dass ins Protokoll geschätzte 4000 Euro Schaden aufzunehmen waren. Verletzt wurde dabei niemand und trotz der Beschädigungen blieben beide Autos fahrbereit.

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Schönefeld: Kollision beim Spurwechsel

Zwischen dem Waltersdorfer Dreieck und dem Schönefelder Kreuz ereignete sich am Dienstag ein Verkehrsunfall, der der Polizei gegen 15.30 Uhr gemeldet worden war. Beim Wechsel der Fahrspur hatte ein Honda einen VW gerammt, so dass ein Schaden von rund 1000 Euro zu beklagen war. Beide Autos blieben fahrbereit und die Insassen unverletzt.

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Wernsdorf: Mit Drogen erwischt

Auf Höhe der Mülldeponie an der Neuen Zittauer Straße in Wernsdorf stoppten Polizeibeamte am Dienstagnachmittag einen VW-Transporter, dessen Fahrer offenbar unter dem Einfluss berauschender Mittel unterwegs gewesen war. Ein Drogenvortest bei dem 42-jährigen Mann reagierte positiv auf Cannabisprodukte und Amphetamine. Zur Beweissicherung wurden Blutproben veranlasst. Damit nicht genug, hatte der Mann Tütchen mit betäubungsmittelverdächtigen Substanzen bei sich, die sichergestellt wurden.

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Königs Wusterhausen: Auffahrunfall auf der B179

Am Dienstag wurde die Polizei um 16 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich an der Einmündung der Berliner Straße zur B179 in Königs Wusterhausen ereignet hatte. Ein Renault-Fahrer war mit seinem Wagen auf einen Opel aufgefahren. Verletzt wurde dabei niemand und trotz eines Gesamtschadens von etwa 6000 Euro blieben beide Pkw fahrbereit.

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Schönefeld: Kühl-Sattelauflieger gestohlen

Unbekannte haben am Dienstag einen unbeladenen Kühl-Sattelauflieger einer Spedition gestohlen, der auf einem Parkplatz an der Thomas-Dachser-Allee in Schönefeld abgestellt worden war. Durch den Diebstahl des Aufliegers des Herstellers Schmitz Cargobull entstand nach Angaben der Spedition ein Schaden von rund 50 000 Euro.

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Königs Wusterhausen: Berauschter Autofahrer

Polizeibeamte stoppten am Mittwochmorgen gegen 5 Uhr einen Pkw auf der Storkower Straße in Königs Wusterhausen, dessen Fahrer offensichtlich berauscht unterwegs gewesen war. Ein Drogenvortest bei dem bereits mehrfach polizeibekannten 29-Jährigen reagierte positiv auf Amphetamine und Metamphetamine. Darüber hinaus wurde im Zuge der Ermittlungen bekannt, dass der Mann nicht im Besitz eines Führerscheines ist. Zur Sicherung gerichtsverwertbarer Beweise wurde eine Blutprobe im Krankenhaus veranlasst.

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Königs Wusterhausen: Betrunken und ohne Führerschein

Polizisten stoppten in der Potsdamer Straße in Königs Wusterhausen am Mittwochmorgen gegen 8.45 Uhr einen 53-jährigen Mopedfahrer. Ein Atemalkoholtest bei dem Mann ergab einen Wert von 2,08 Promille. Eine Blutprobe wurde angeordnet und entnommen. Darüber hinaus wurde bei einem Datenabgleich festgestellt, dass der Mann nicht im Besitz des erforderlichen Führerscheins ist, was ein weiteres Ermittlungsverfahren nach sich zog.

Von MAZonline

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