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Polizei holt große Spinne aus dem Badezimmer

Einsatz in Berlin Polizei holt große Spinne aus dem Badezimmer

Arachnophobie, die Angst vor Spinnen, ist weit verbreitet. In Berlin ging dies sogar soweit, dass Privatleute die Polizei gerufen haben. Die Spinne war tatsächlich ungewöhnlich groß – und hat umfangreiche Recherchen der Polizei ausgelöst.

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Die Polizei setzte diese Spinne in die Freiheit.

Quelle: Polizei Berlin

Berlin. Zu einem ungewöhnlichen Einsatz in Berlin-Wedding musste am späten Donnerstagabend die Polizei ausrücken.

An der Wand des Badezimmers einer Wohnung in der Sprengelstraße hatte sich eine ungewöhnlich große Spinne eingenistet. Die Polizisten platzierten das Tier zunächst in einem Karton.

Dann begannen die Polizisten mit einer umfänglichen Recherche. Es konnte Entwarnung gegeben werden: Die Spinne ist nicht giftig und völlig harmlos. So konnte das Tier in die Natur entlassen werden.

Verwunderung über Spinneneinsatz

Nutzer in sozialen Netzwerken reagierten verwundert, dass die Beamten zur Beseitigung eines harmlosen Krabbeltiers in eine Wohnung nach Berlin-Wedding gerufen worden waren - und auch noch hinfuhren, wie sie per Pressemitteilung mit dem Titel „Acht Beine in die Freiheit entlassen“ wissen ließen.

Polizei kommt lieber einmal zu oft

Der Notruf sei kein Fehler gewesen, betonte die Polizei. „Im Zweifel kommen wir lieber einmal zu oft“, hieß es unter Verweis auf frühere Fälle. Einmal sei zum Beispiel eine Giftspinne aus einem privaten Terrarium getürmt. Gleichzeitig warnte die Polizei, wer wegen einer normalen Weberknecht-Spinne Alarm schlage, könne mit Ärger rechnen.

Von dpa

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