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Radfahrer stirbt in Wildau

Dahme-Spreewald: Polizeibericht vom 9. Mai Radfahrer stirbt in Wildau

Rettungskräfte versuchten am Sonntagmorgen vergeblich, einen 72 Jahre alten Radler in Wildau wiederzubeleben. Er war offenbar infolge eines Sturzes verstorben. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, auch wenn eine Beteiligung Dritter nach ersten Erkenntnissen ausgeschlossen wird.

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Quelle: dpa

Wildau: Radfahrer gestorben.  

Seit Sonntag laufen Ermittlungen der Kriminalpolizei zum Tod eines 72-jährigen Mannes auf der Friedrich-Engels-Straße in Wildau. Rettungskräfte waren gegen 5.45 Uhr zu dem offenbar gestürzten Radler gerufen worden, um ihn zu reanimieren. Nachdem der Mann verstorben war, informierten die Rettungskräfte die Polizei. Obwohl nach derzeitigem Ermittlungsstand eine Einwirkung Dritter und ein Verkehrsunfall als Todesursache auszuschließen sind, wurde routinemäßig ein Todesursachen-Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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Bestensee: Kollision am Stauende

Auf der A13 zwischen den Anschlussstellen Groß Köris und Bestensee in Fahrtrichtung Berlin kam es am frühen Sonntagnachmittag zu einem Verkehrsunfall. Eine Ford-Fahrerin fuhr mit ihrem Wagen auf der linken Spur am Ende eines Staus auf einen VW auf. Bei dem Zusammenstoß erlitt die Ford-Fahrerin Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Auch die beiden 53 und 64 Jahre alten Insassen des VW wurden verletzt. Rettungskräfte versorgten sie ambulant im Krankenwagen. Die zur Absicherung des Rettungseinsatzes erforderliche Sperrung der A13 führte zu einem Stau, der sich bis zur Anschlussstelle Baruth erstreckte. Um 14.30 Uhr wurde die A13 wieder freigegeben.

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Teupitz: Unfall beim Rückwärtsfahren

Nach einer Unachtsamkeit beim Rückwärtsfahren kollidierte ein Skoda-Fahrer mit seinem Wagen am Sonntag gegen 16 Uhr in der Baruther Straße in Teupitz mit einem Opel. Verletzt wurde niemand, es entstand ein Schaden von 2000 Euro. Beide Autos blieben fahrbereit.

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Mittenwalde: Mutmaßliche Graffiti-Sprayer gefasst

Anwohner der Berliner Chaussee in Mittenwalde riefen am Sonntagabend um kurz nach 19 Uhr die Polizei, da sie an einem Bürogebäude Graffiti-Sprayer bemerkt hatten. Im Obergeschoss des Hauses waren Fenster, Türen und Wände großflächig beschmiert worden, wobei jedoch kein politischer Inhalt erkennbar war. Der Schaden beläuft sich einer ersten Schätzung zufolge auf 1000 Euro. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung wurden vier mehrfach polizeibekannte Tatverdächtige im Alter zwischen 19 und 22 Jahren gestellt, auf die die Personenbeschreibungen passten. Einer der Verdächtigen hatte nicht nur ein verbotenes Messer, sondern auch Drogenutensilien und betäubungsmittelverdächtige Substanzen bei sich, die sichergestellt wurden. Die entsprechenden Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.

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Eichwalde: Lkw-Fahrer mit 2,5 Promille

Mitarbeiter einer Firma in der Eichwalder Herrmannstraße riefen am Montagmittag die Polizei, da sie einen Lkw-Fahrer bemerkt hatten, der offensichtlich unter Alkoholeinfluss unterwegs gewesen war. Während seine Lieferung abgeladen wurde, führten Polizeibeamte bei dem 57-jährigen Mann einen Atemalkoholtest durch, der um 11.30 Uhr einen Wert von 2,5 Promille auswies. Zur Sicherung von gerichtsverwertbaren Beweisen wurde eine Blutprobe veranlasst.

Von MAZonline

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