Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / 1 ° Regenschauer

Navigation:
Scharfe Hunde bewachen totes Herrchen

Mann bei Baumfällarbeiten erschlagen Scharfe Hunde bewachen totes Herrchen

Tragischer Unfall im Kreis Ostprignitz-Ruppin: Dort ist am Montagabend ein 70-jähriger Mann bei Baumfällarbeiten ums Leben gekommen. Die Tochter hatte ihren Vater zunächst als vermisst gemeldet. Wenig später haben Polizisten dann in einem Baum die schreckliche Entdeckung gemacht.

Voriger Artikel
Fünfjähriges Kind im Flur allein zurückgelassen
Nächster Artikel
Ertappte Fahrrad-Diebe schlagen zu

Symbolbild

Quelle: Pechhold

Zernitz-Lohm. Ein 70-jähriger Mann ist am Montagabend auf tragische Weise ums Leben gekommen. Beim Baumfällarbeiten ist er so unglücklich von einem Ast getroffen worden, dass er seinen Verletzungen erlag.

Kurz zuvor hatte sich die Tochter gegen 19.30 Uhr bei der Polizei aus Sorge um ihren 70-jährigen Vater gemeldet. Er hätte sich entgegen der Abmachung seit Stunden nicht bei ihr gemeldet. Die Polizei leitete danach eine Suche nach dem Mann ein und durchsuchte zunächst das Grundstück des Mannes. Dabei machten die Polizisten die grausige Entdeckung. Der Mann wurde leblos in einem Baum in zehn Meter Höhe vorgefunden.

Der Mann konnte nur noch tot aus dem Baum geborgen werden

Die Rettungs- und Bergungsaktion gestaltete sich zunächst schwierig. Wachhunde verhinderte, dass Polizisten zu dem Unglücksort vordringen konnten. Die Tochter konnte die Tiere schließlich beruhigen.

Ihr Vater konnte nur noch tot aus dem Baum geborgen werden. Erste Ermittlungen ergaben, dass sich während der Baumfällarbeiten ein tragisches Unglück abgespielt haben muss. Der Mann, der während der Fällarbeiten in dem Baum stand, wurde von einem zurückschnellenden Ast so unglücklich an Schulter und Kehlkopf getroffen, dass er seinen Verletzungen erlag.

Die Polizei hat nun ein sogenanntes Todesermittlungsverfahren eingeleitet.

Von MAZonline

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizei
3fbb03da-b232-11e6-a3c2-f8d8aa9dceb0
Die sechs Angeklagten im Prozess gegen Nauener Neonazi-Gruppe

Seit dem 24. November 2016 müssen sich vor dem Potsdamer Landgericht sechs Männer verantworten, denen vorgeworfen wird, Teil einer kriminellen Vereinigung gewesen zu sein und mehrere ausländerfeindliche Straftaten begangen zu haben. Drei der Männer sitzen in Untersuchungshaft. Als Kopf der Gruppe gilt NPD-Politiker Maik Schneider.

Sollte Rauchen im Auto verboten werden, wenn Kinder dabei sind?