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Schuhe in Asylunterkunft angesteckt

Kripo ermittelt in Bad Belzig Schuhe in Asylunterkunft angesteckt

An zwei Tagen hintereinander brannten in Bad Belzig Schuhe einer Asylbewerberin aus Montenegro. Die Polizei schließt nicht aus, dass der Brandstifter in der Asylunterkunft selbst zu finden ist. Dort gibt es seit einiger Zeit Streit unter den Familien.

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Quelle: dpa

Bad Belzig. Eine offensichtliche Brandstiftung in einer Asylunterkunft in Bad Belzig stellt die Polizei noch vor ein Rätsel. Erst am Samstag, dann am Sonntag wurden die Schuhe einer 30 Jahre alten Frau aus Montenegro in Brand gesetzt. Die Schuhe standen vor der Wohnungstür der Frau

. Im Haus leben 23 weiteren Menschen aus Afghanistan, Bosnien-Herzegowina und der russischen Förderation, teilte die Polizei am Montagvormittag mit. Beide Male konnte die Frau oder ein Angehöriger die Schuhe löschen und die verkohlten Reste aus dem Gebäude schaffen.

Im Zuge der Ermittlungen stellte sich der Polizei zufolge heraus, dass es unter den Familien in dem Haus am Weitzgrunder Weg seit geraumer Zeit erhebliche Streitigkeiten gibt. „So kann ein interner Tatverdacht nicht ausgeschlossen werden“, heißt es in der Mitteilung weiter. Die Ermittlungen zum Verdacht der schweren Brandstiftung dauern an.

Von MAZonline

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