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Schuss aus Polizeiwaffe ins Schienbein

Verkehrskontrolle in Berlin Schuss aus Polizeiwaffe ins Schienbein

Keinen Respekt vor der Polizei: Bei einer Verkehrskontrolle in Berlin steigt der Fahrer aus, bedrängt den Beamten massiv und versucht, an dessen Waffe zu gelangen. Plötzlich fällt ein Schuss.

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Quelle: dpa

Berlin. Einem 23-jährigen Mann ist mit der Dienstwaffe eines Berliner Polizisten ins Schienbein geschossen worden. Nach Angaben der Polizei war zunächst unklar, wer den Schuss ausgelöst hat.

Der junge Mann war mit einer Beifahrerin in der Nacht zu Sonntag am Steuer eines Autos in Schöneberg unterwegs gewesen, wie die Polizei mitteilte. Der Beamte und eine Kollegin hielten sie für eine allgemeine Verkehrskontrolle an.

Der Mitteilung zufolge stieg der Fahrer aus, bedrängte den Polizisten massiv und versuchte, an die Dienstwaffe in dessen Holster zu kommen. Bei dem Handgemenge sei dann der Schuss gefallen.

Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizisten wurden psychologisch betreut.

Eine Fachdienststelle des Landeskriminalamtes ermittele zum genauen Hergang der Ereignisse, hieß es.

Von dpa

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