Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 5 ° Sprühregen

Navigation:
Schwan verirrt sich auf Berliner Stadtautobahn

Strecke zur Tierrettung gesperrt Schwan verirrt sich auf Berliner Stadtautobahn

Ein junger Schwan hat die Berliner Stadtautobahn in Berlin offenbar mit einem See verwechselt. Das hilflose Tier landete mitten auf der Straße. Als die Beamten der Polizei anrückten, half nichts: Die gesamte Strecke musste in Fahrtrichtung Nord für kurze Zeit gesperrt werden, um das Tier zu retten.

Voriger Artikel
Polizisten den „Stinkefinger“ gezeigt
Nächster Artikel
Wohnungsbrand: Familie im Krankenhaus

Der Jungschwan rettete sich noch auf den Standstreifen. Dann kam die Polizei.

Quelle: Polizei Berlin

Berlin. Huch, wer ist denn da gelandet? Zu einem nicht alltäglichen Einsatz ist am Samstagmorgen eine Streife der Autobahnpolizei in Berlin ausgerückt. Mitten auf der Stadtautobahn A100 in Höhe Alboinstraße war gegen 7.40 Uhr ein Schwan gelandet.

Bürger riefen sofort die Polizei. Als die Beamten eintrafen, stand der Jungschwan hilflos auf dem Standstreifen. Die Polizisten sicherten die „Gefahrenstelle“ ab. Doch es blieb nicht dabei. Gegen 8.15 Uhr sperrten die Beamten kurzfristig die Autobahn in Fahrtrichtung Nord ab, um den Schwan einzufangen.

Hilfsbereite und besorgte Autofahrer verfolgten das Geschehen, als die Polizisten den Irrflieger mit einem Netz einfingen. Der Schwan wurde im Anschluss zur Untersuchung in eine Tierklinik gebracht.

Von MAZonline

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizei
62a20fc8-be18-11e6-993e-ca28977abb01
Einblicke in die Unterwelt

Freitag, 9. Dezember: Es liegt 15 Meter unter der Erde, ist gerade einmal mannshoch und einen Arm breit. Ein unterirdisches Stollensystem in Ludwigsfelde (Teltow-Fläming) galt lange als verschüttet. Vor einiger Zeit ist es wieder entdeckt worden. Nun hat die MAZ exklusive Einblicke in die Unterwelt bekommen.

Sollte Rauchen im Auto verboten werden, wenn Kinder dabei sind?