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Schwan verirrt sich auf Berliner Stadtautobahn

Strecke zur Tierrettung gesperrt Schwan verirrt sich auf Berliner Stadtautobahn

Ein junger Schwan hat die Berliner Stadtautobahn in Berlin offenbar mit einem See verwechselt. Das hilflose Tier landete mitten auf der Straße. Als die Beamten der Polizei anrückten, half nichts: Die gesamte Strecke musste in Fahrtrichtung Nord für kurze Zeit gesperrt werden, um das Tier zu retten.

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Der Jungschwan rettete sich noch auf den Standstreifen. Dann kam die Polizei.

Quelle: Polizei Berlin

Berlin. Huch, wer ist denn da gelandet? Zu einem nicht alltäglichen Einsatz ist am Samstagmorgen eine Streife der Autobahnpolizei in Berlin ausgerückt. Mitten auf der Stadtautobahn A100 in Höhe Alboinstraße war gegen 7.40 Uhr ein Schwan gelandet.

Bürger riefen sofort die Polizei. Als die Beamten eintrafen, stand der Jungschwan hilflos auf dem Standstreifen. Die Polizisten sicherten die „Gefahrenstelle“ ab. Doch es blieb nicht dabei. Gegen 8.15 Uhr sperrten die Beamten kurzfristig die Autobahn in Fahrtrichtung Nord ab, um den Schwan einzufangen.

Hilfsbereite und besorgte Autofahrer verfolgten das Geschehen, als die Polizisten den Irrflieger mit einem Netz einfingen. Der Schwan wurde im Anschluss zur Untersuchung in eine Tierklinik gebracht.

Von MAZonline

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