Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 5 ° Sprühregen

Navigation:
Neun Verletzte bei Unfall mit vier Autos

A10 bei Glindow Neun Verletzte bei Unfall mit vier Autos

Schwerer Unfall auf der A10 am Dreieck Potsdam. Dort sind am Donnerstagnachmittag bei einem Unfall mit vier beteiligten Autos insgesamt neun Menschen verletzt, zwei von ihnen schwer. Auslöser für den Unfall war offenbar ein Autofahrer, der auf einen Wagen am Ende eines Staus auffuhr.

Voriger Artikel
5000 Euro für Hinweise auf Sex-Täter
Nächster Artikel
Wittenberge: Radfahrer mit Auto kollidiert

Symbolbild

Quelle: dpa

Potsdam. Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 10 sind am Donnerstagnachmittag gegen 16.40 Uhr neun Menschen verletzt worden. Es seien vier Autos beteiligt gewesen, sagte ein Sprecher des Lagedienstes. Der Unfall ereignete sich zwischen der Anschlussstelle Glindow und dem Dreieck Potsdam. Ein Auto war laut eines Polizeisprecher auf einen Wagen am Stauende aufgefahren. Zwei weitere Autos konnten nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhren ebenfalls auf. Eine der schwer verletzten Personen soll sich laut Polizei einen Bruch des Unterarms zugezogen haben. Nähere Angaben zu den Verletzten machte die Polizei zunächst nicht.

Stelle am Dreieck Potsdam wird immer mehr zum Unfallschwerpunkt

Am Dreieck Potsdam bildeten sich in den vergangenen Tagen immer wieder lange Staus. Grund sind Bauarbeiten, die dort laufen. Die Stausituation ist dort so extrem, dass die Bürgermeister der angrenzenden Gemeinden in einem Protestbrief eine Verbesserung der Situation forderten. Viele Autofahrer weichen wegen der Autobahnstaus auf umliegende Straßen aus.

 Lange Staus gehören auf der A10 zum Alltag

Lange Staus gehören auf der A10 zum Alltag.

Quelle: Robert Grahn

Wegen der Staus ist es auf der A10 außerdem immer wieder zu Auffahrunfällen gekommen. Ende Mai war es dort zum Beispiel zu einer Unfallserie gekommen. Binnen kurzer Zeit krachte es dort zweimal. Mehrere Personen wurden dabei verletzt. Vor etwa zwei kam es bei Glindow zu einem Auffahrunfall zwischen einem Mercedes und einem Ford. Eine Person wurd leicht verletzt.

Von MAZonline mit dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizei
62a20fc8-be18-11e6-993e-ca28977abb01
Einblicke in die Unterwelt

Freitag, 9. Dezember: Es liegt 15 Meter unter der Erde, ist gerade einmal mannshoch und einen Arm breit. Ein unterirdisches Stollensystem in Ludwigsfelde (Teltow-Fläming) galt lange als verschüttet. Vor einiger Zeit ist es wieder entdeckt worden. Nun hat die MAZ exklusive Einblicke in die Unterwelt bekommen.

Sollte Rauchen im Auto verboten werden, wenn Kinder dabei sind?