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Auto rast gegen Baum – 16-Jähriger stirbt

Bärenklau: Schock nach schwerem Unfall Auto rast gegen Baum – 16-Jähriger stirbt

Ersthelfern haben sich schreckliche und dramatische Szenen geboten. Am Samstagmorgen ist zwischen Bärenklau und Leegebruch (Oberhavel) ein Auto gegen einen Baum gerast. Der 16-jährige Beifaher ist an der Unfallstelle gestorben, drei weitere Jugendliche, unter ihnen der Fahrer (18) sind schwer verletzt worden.

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Der Wagen war von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geknallt.

Quelle: André Braune

Bärenklau. Ein Toter, drei Schwerverletzte – das ist die schreckliche Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls, der in der Nacht zu Samstag auf der Straße zwischen Bärenklau und Leegebruch passiert ist. Der Unfall war so schwer, dass der 16-jährige Beifahrer des Unfallwagens das Unglück nicht überlebte. Zwei Beifahrer (16 und 17 Jahre alt) wurden schwer verletzt. Auch der Fahrer, 18 Jahre, kam mit schweren Verletzungen in die Klinik.

Über die Unfallursache herrschte am Samstag noch Unklarheit. Es wird vermutet, dass der Fahrer zu schnell unterwegs war. Der 18-jährige Fahrer hatte erst kürzlich seinen Führerschein gemacht.

In Bärenklau, wo die Familie des Unfallopfers wohnt, ist man nach dem Unfall geschockt. An der Unfallstelle sind inzwischen Kerzen aufgestellt und Blumen abgelegt worden. Beim im Ort stattfindenden Erntefest war der Unfall das bestimmende Gesprächsthema. Zu Beginn der Feier gab es eine kurze Andacht, um dem Opfer und der Verletzten zu gedenken.

Auto kommt von der Straße und prallt gegen Baum

Der Wagen war gegen 1.30 Uhr Früh von der Straße abgekommen, dann prallte es gegen einen Baum. Die Wucht war so heftig, dass sich das Auto quasi um den Baum wickelte. Den Ersthelfern der Feuerwehr bot sich an der Unfallstelle ein schreckliches Bild. Sie brauchten rund 45 Minuten, um zwei der drei Schwerverletzen aus dem Auto zu bergen. Einer wurde mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Der 16-Jährige Beifahrer erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen.

Eines der Unfallopfer wurde mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen

Eines der Unfallopfer wurde mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

Quelle: André Braune

Notfallseelsorger kümmert sich um Angehörigen

Einige Ersthelfer standen unter Schock. Weil auch die Angehörigen der Jugendlichen an den Unfallort eilten, wurde ein Seelsorger zur Unfallstelle gerufen, der sich um die Angehörigen kümmerte.

Von MAZonline

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