Volltextsuche über das Angebot:

-1 ° / -3 ° wolkig
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Sechs Autos krachen zusammen

Massenunfall auf der A 10 Sechs Autos krachen zusammen

Auf der A 10 zwischen Königs Wusterhausen und Niederlehme kam es am Freitagnachmittag zu einem Massenunfall. Sechs Fahrzeuge kollidierten auf dem linken Fahrstreifen miteinander. Infolge des Unfalls war die Autobahn voll gesperrt. Der Stau reichte schnell bis Rangsdorf, die Passierdauer summierte sich auf zwischenzeitlich zwei Stunden.

Voriger Artikel
Zwei Verletzte bei Unfall
Nächster Artikel
Zwei Mofafahrer bei Unfall verletzt

Sechs Fahrzeuge waren an dem Unfall beteiligt

Quelle: Aireye

Königs Wusterhausen. Sechs Autos waren an einem Unfall beteiligt, der sich am Freitag gegen 16.30 Uhr auf der A 10 zwischen den Anschlussstellen Königs Wusterhausen und Niederlehme ereignete. Eine Insassin wurde dabei leicht verletzt. Alle drei Spuren waren in der Folge gesperrt, der nachfolgende Verkehr wurde zunächst über den Standstreifen geleitet. Später leitete die Polizei den Verkehr über die Abfahrt Königs Wusterhausen von der Autobahn. Dennoch baute sich schnell ein Stau auf, der auf der A 10 bis zur Anschlussstelle Rangsdorf und auf der A 113 bis zum Dreieck Waltersdorf reichte. Die Passierdauer betrug teilweise mehr als 120 Minuten. Das DRK Teltow-Fläming setzte Staubetreuer mit Motorrädern ein. Sie organisierten ergänzende Hilfe auch im medizinischen Bereich.

An der Unfallstelle waren indes Feuerwehrleute aus Rangsdorf und Zeuthen-Miersdorf im Einsatz, weil zunächst von einem Massenunfall zwischen den Anschlussstellen Rangsdorf und Königs Wusterhausen die Rede gewesen war. Auf der Suche nach dem Unfallort entdeckten die Retter den Unfall zwischen Königs Wusterhausen und Niederlehme.

Wie es zum Unfall kam, muss die Unfallaufnahme der Polizei ergeben.

Von MAZonline

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizei
fc8957d2-db1d-11e6-995b-d2185f2c1dd5
19. Potsdamer Stadtsportball

Der Potsdamer Stadtsportbund kürte die Nachwuchssportler des Jahres.

Sollte es zur Kreisreform in Brandenburg einen Volksentscheid geben?