Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -5 ° wolkig

Navigation:
Sechs Autos nach Unfall in Potsdam beschädigt

Fehler beim Abbiegen Sechs Autos nach Unfall in Potsdam beschädigt

Bei einem Unfall in Potsdam sind am Freitagabend gleich sechs Autos beschädigt worden. An einer Kreuzung im Kirchsteigfeld krachten ein Audi und ein BMW zusammen. Der Zusammenprall ist so heftig gewesen, dass es danach zu einer verhängnisvollen Kettenreaktion gekommen ist.

Voriger Artikel
Mann stirbt bei Wohnungsbrand in Berlin-Schöneberg
Nächster Artikel
19-Jähriger wird bei Messerspielen schwer verletzt

Der blaue BMW wurde gegen vier parkende Autos geschleudert.

Quelle: BRP

Potsdam. Freitagabend sind bei einem Unfall im Potsdamer Kirchsteigfeld sechs Autos beschädigt worden. Nach Angaben der Polizei beträgt der Schaden insgesamt 60.000 Euro. Ein 33-jähriger Mann ist leicht am Knie verletzt worden und musste nach dem Unfall im Krankenhaus versorgt werden, dass er aber am Abend wieder verlassen konnte.

Zum genauen Hergang des Unfalls, der sich gegen 19.30 Uhr ereignet hat, gibt es noch keine abschließenden Erkenntnisse. Ausgelöst haben soll den Unfall ein 26-jähriger Audi-Fahrer. Er hat beim Abbiegen von der Johanna-Just- in die Ricarda-Huch-Straße einen herannahenden BMW übersehen. Beide Wagen stießen so heftig zusammen, dass der BMW gegen vier parkende Autos geschleudert wurde.

Die Polizei musste die Unfallstelle für einige Zeit absperren

Die Polizei musste die Unfallstelle für einige Zeit absperren.

Quelle: BLP

Der genaue Unfallhergang müsse noch rekonstruiert werden, sagte ein Polizeisprecher. Hinweise auf illegales Rennen gebe es bislang nicht. Auch, ob einer der Unfallbeteiligten zu schnell unterwegs war, könne nicht gesagt werden.

Die Unfallstelle ist am Freitag für etwa 90 Minuten gesperrt worden. Bei dem verletzten 33-Jährigen handelt es sich um den Beifahrer im Audi. Die Fahrer blieben unverletzt.

Von MAZonline

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizei
3fbb03da-b232-11e6-a3c2-f8d8aa9dceb0
Die sechs Angeklagten im Prozess gegen Nauener Neonazi-Gruppe

Seit dem 24. November 2016 müssen sich vor dem Potsdamer Landgericht sechs Männer verantworten, denen vorgeworfen wird, Teil einer kriminellen Vereinigung gewesen zu sein und mehrere ausländerfeindliche Straftaten begangen zu haben. Drei der Männer sitzen in Untersuchungshaft. Als Kopf der Gruppe gilt NPD-Politiker Maik Schneider.

Die olympischen Spiele werden künftig nicht mehr bei ARD und ZDF übertragen - eine gute Entscheidung?