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Sechs brennende Autos in einer Nacht

Brandstiftungen in Berlin Sechs brennende Autos in einer Nacht

Keine Nacht ohne Autobrände in Berlin: In der Nacht zu Dienstag sind insgesamt sechs Fahrzeuge in Lichtenberg und Friedrichshain durch Brandstiftung beschädigt worden. Die Polizei vermutet Linksextremisten hinter den Anschlägen.

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In der Nacht zu Dienstag gingen in Berlin wieder Autos in Flammen auf.

Quelle: Julian Stähle

Berlin. Keine Nacht ohne Autobrände in Berlin: In der Nacht zum Dienstag sind insgesamt sechs Fahrzeuge in Lichtenberg und Friedrichshain durch Brandstiftung beschädigt worden. Zunächst hatte die Polizei nur von vier betroffenen Autos und noch ungeklärter Brandursache gesprochen. Bei den Brandstiftungen wurde niemand verletzt.

In beiden Fällen wird ein politisches Motiv in Zusammenhang mit einem Polizeieinsatz am 22. Juni in der Rigaer Straße vermutet. Deshalb hat die zur Untersuchung der damit in Verbindung gebrachten Gewalttaten von Linksautonomen geschaffene 14-köpfige Ermittlungsgruppe Lin-X übernommen.

Dieses Auto brannte in der Nacht zu Dienstag

Dieses Auto brannte in der Nacht zu Dienstag.

Quelle: Julian Stähle

In der Schulze-Boysen-Straße in Lichtenberg brannten kurz nach Mitternacht drei Fahrzeuge auf einem Parkplatz vollständig aus. In der Petersburger Straße in Friedrichshain wurde zwei Stunden später der Fahrgastraum eines Autos zerstört. Zwei weitere daneben geparkte Fahrzeuge wurden ebenfalls erheblich beschädigt. Außerdem war der Stromverteilerkasten an einer Straßenbahnhaltestelle von den Flammen außer Betrieb gesetzt worden.

Drei Auto brannten auf diesem Parkplatz aus

Drei Auto brannten auf diesem Parkplatz aus.

Quelle: Julian Stähle

Von dpa

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