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Stalker steigt Verwaltungsmitarbeiterin nach

Bürgermeister erstattet Anzeige Stalker steigt Verwaltungsmitarbeiterin nach

Trotz Hausverbots kommt ein Stalker immer wieder in die Gemeindeverwaltung in Heiligengrabe (Ostprignitz-Ruppin). Dort stellt er seit Februar einer Mitarbeiterin nach. Der Mann lauerte der Frau schon öfter auf. Sie zeigte ihn an. Auch der Bürgermeister hat sich inzwischen eingeschalten. Nun beschäftigt der Fall die Polizei.

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Ein Stalker stellt einer Heiligengraberin nach.

Quelle: dpa (Symbolbild)

Heiligengrabe. Ein 54-Jähriger stellt offenbar einer Mitarbeiterin der Heiligengraber Gemeindeverwaltung nach. Der Stalker hat schon öfter direkt im Verwaltungsgebäude auf die Frau der Gemeindeverwaltung gewartet, um mit ihr in Kontakt zu kommen. Sie machte ihm klar, dass sie dass nicht möchte. Die Mitarbeiterin hatte zudem eine Anzeige wegen Nachstellens erstattet. Der Bürgermeister der Gemeinde sprach dem Stalker im Februar ein Hausverbot für die Gemeindeverwaltung aus.

Trotz Hausverbots wiedergekommen

Doch das nutzte offenbar nichts. Ende März war er wieder da. Donnerstagnachmittag wartete der 54-Jährige erneut in der Verwaltung auf die Frau. Nun bekam er gar eine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs.

Die Polizei schritt ein und erteilte ihm einen Platzverweis für die Gemeindeverwaltung und 100 Meter Umkreis. Der Mann verließ dann den Bereich.

Ein Stalkingopfer aus Neuruppin berichtete

Eine Neuruppinerin berichtete jüngst, was sie seit Weihnachten 2001 von ihrem alkoholkranken Ehemann erdulden muss. Noch immer hat sie als Stalkingopfer Angst vor dem von ihr getrennt lebenden Ehemann.

Von Dirk Klauke

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