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Taxifahrer in Berlin getötet

Schwerer Unfall Taxifahrer in Berlin getötet

Bei einem schweren Verkehrsunfall am Sonntagmorgen in Berlin ist ein Taxifahrer getötet worden. Drei Menschen wurden schwer verletzt. Darunter auch der polizeibekannte Unfallfahrer, der vermutlich betrunken über eine rote Ampel gerast war.

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Quelle: dpa

Berlin. Bei einem schweren Verkehrsunfall am Sonntagmorgen in Berlin-Friedrichshain ist ein Taxifahrer getötet worden. Drei Menschen wurden schwer verletzt.

Derzeitigen Ermittlungen zufolge war ein BMW an der Kreuzung Karl-Marx-Allee – Straße der Pariser Kommune mit überhöhter Geschwindigkeit über eine rote Ampel gefahren. Dabei erfasste der BMW ein Taxi, das mit voller Wucht über die Fahrbahn geschleudert wurde.

Bei diesem heftigen Aufprall wurde der Taxifahrer aus dem Auto geschleudert und erlitt Verletzungen, denen er trotz Reanimationsversuchen noch am Unfallort erlag.

Eine im Taxi sitzende 28-jährige Frau wurde schwer verletzt und musste intensivmedizinisch in einer Klinik betreut werden. Die Insassen des BMW - beide werden als Intensivtäter bei der Staatsanwaltschaft Berlin geführ t- erlitten ebenfalls schwere Verletzungen und wurden stationär behandelt.

Der 25-jährige mutmaßliche BMW-Fahrer konnte der Mann auch keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen. Da der Verdacht besteht, dass er unter Alkoholeinfluss gefahren sein könnte, wurde eine Blutentnahme bei ihm veranlasst.

Für die Vermessung und Reinigung des Unfallortes blieb die Karl-Marx-Allee bis etwa 11 Uhr in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Die Autos wurden zur Erstellung eines Gutachtens sichergestellt.

Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern weiter an.

Von MAZonline

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