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Tödliche Autobombe: Noch keine heiße Spur

2 Wochen nach Mordanschlag Tödliche Autobombe: Noch keine heiße Spur

Trotz zahlreicher Hinweise: Zwei Wochen nach dem Mordanschlag mit einer Autobombe in Berlin hat die Polizei keine heiße Spur zu den Tätern. Auch der wichtige Zeuge, der ein Handy gefunden und der Polizei übergeben hatte, hat sich noch immer nicht gemeldet.

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Am 15. März explodierte unter diesem Auto eine Bombe.

Quelle: dpa

Berlin. Zwei Wochen nach dem Mordanschlag mit einer Bombe unter einem Auto hat die Berliner Polizei noch keine heiße Spur zu den Tätern. Bisher seien nach der Explosion in der Bismarckstraße 21 Hinweise von Zeugen eingegangen, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Sie würden weiter ausgewertet.

Nicht gemeldet habe sich bislang ein Mann, der direkt nach der Explosion einem Polizisten ein gefundenes Handy gegeben hatte.

Autobombe: Polizei sucht wichtigen Zeugen

Am 15. März war bei dem Anschlag ein ehemaliger Drogenhändler getötet worden. Unter dem Auto, in dem der 43-Jährige saß, explodierte ein Sprengsatz. Die Polizei vermutet, dass das Verbrechen mit Auseinandersetzungen im Bereich der organisierten Kriminalität zu tun hat.

Berlin: Mordanschlag möglicher Racheakt

Von dpa

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