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Tourist springt in die Spree und ertrinkt

Berlin Tourist springt in die Spree und ertrinkt

Tödlicher Badeunfall in Berlin: Ein Tourist springt am Sonntagmorgen auf Höhe des Bode-Museums in die Spree und taucht nicht wieder auf. Rettungskräfte können den jungen Mann zunächst reanimieren. Doch vergebens.

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Das Berliner Bode-Museum.

Quelle: dpa

Berlin. Ein 20 Jahre alter Tourist ist bei einem Bad in der Spree ertrunken. Der US-Amerikaner sei am Sonntagmorgen mit einem Begleiter auf Höhe des Bode-Museums in den Fluss gesprungen und nicht wieder aufgetaucht, teilte die Berliner Polizei mit. Taucher der Feuerwehr bargen den Mann nach einer halben Stunde.

Am Spreeufer konnten die Rettungskräfte den Mann zunächst reanimieren. Sie brachten ihn in ein Krankenhaus, wo er jedoch wenig später starb.

Das Baden ist an der Stelle des Flusses verboten. Das Projekt „Flussbad Berlin“ setzt sich dafür ein, dass der Spree-Abschnitt zwischen Humboldt-Forum und Bode-Museum gesäubert, bepflanzt und zum Baden freigegeben wird.

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Von Fabian Albrecht

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