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Transporter schiebt VW auf Audi

Dahme-Spreewald: Polizeibericht vom 26. Juli Transporter schiebt VW auf Audi

Ein Verletzter und ein Schaden von 34 000 Euro sind die Bilanz eines Unfalls, der sich am Montagnachmittag auf der A13 bei Staakow ereignet hat. Ein Transporter-Fahrer ist mit seinem Wagen auf einen VW aufgefahren und hat diesen wiederum auf einen Audi geschoben.

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Quelle: dpa

Staakow: Transporter-Fahrer verletzt.  

Rettungskräfte und Polizei wurden am Montag zu einem Verkehrsunfall auf die A13 bei Staakow gerufen, der sich gegen 14.30 Uhr ereignet hatte. Der Fahrer eines Renault-Transporters war mit seinem Fahrzeug so heftig auf einen VW aufgefahren, dass dieser auf einen Audi aufgeschoben worden war. Der 51-jährige Transporter-Fahrer erlitt dabei Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Bei einer vorläufigen Schadensbilanz von 34 000 Euro mussten alle drei Fahrzeuge durch Abschleppdienste geborgen werden.

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Königs Wusterhausen: Seitliche Kollision auf der Autobahn

Ein Opel und ein Renault-Transporter kollidierten am Montag gegen 14.30 Uhr auf der A10 an der Anschlussstelle Königs Wusterhausen. Der seitliche Zusammenstoß ereignete sich beim Auffahren auf die Autobahn. Die Insassen beider Autos blieben unverletzt, eine erste Schätzung der Schäden liegt bei etwa 4000 Euro.

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Königs Wusterhausen: Berauschter Rollerfahrer

Polizeibeamte stoppten am Montagnachmittag einen Motorroller auf der Erich-Weinert-Straße in Königs Wusterhausen, dessen Fahrer offenbar unter dem Einfluss berauschender Mittel unterwegs gewesen war. Ein Drogenvortest bei dem bereits polizeibekannten 29-jährigen Mann reagierte positiv auf Amphetamine und Cannabisprodukte. Zudem hatte er Behältnisse mit betäubungsmittelverdächtigen Substanzen bei sich, die sichergestellt wurden. Zur Beweissicherung wurde eine Blutprobe im Krankenhaus veranlasst.

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Wernsdorf: Radfahrer im Gesicht verletzt

An der Ecke Pappelweg/Niederlehmer Straße in Wernsdorf ist am Montag gegen 16.45 Uhr ein Pkw-Fahrer mit seinem Wagen mit einem Radler zusammgenstoßen. Der 44-jährige Radfahrer erlitt dabei schwere Gesichtsverletzungen. Rettungskräfte brachten ihn zur stationären Behandlung ins Krankenhaus. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang hat inzwischen die Kriminalpolizei übernommen.

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Königs Wusterhausen: 8000 Euro Schaden bei Unfall

Eine Unaufmerksamkeit beim Linksabbiegen auf der Kreuzung der Herder- mit der Luckenwalder Straße in Königs Wusterhausen führte am Montag gegen 16.45 Uhr zu einem Verkehrsunfall, der für fast zwei Stunden den gesamten Bereich blockierte. Der Fahrer eines VW-Kleinwagens war seinem Fahrzeug so heftig mit einem VW Passat zusammengeprallt, dass sich die geschätzten Schäden auf rund 8000 Euro summierten. Verletzt wurde bei dem Unfall offenbar niemand, jedoch mussten beide Autos von Abschleppdiensten geborgen werden. Um 18.30 Uhr konnte der Verkehr in dem Bereich wieder freigegeben werden.

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Mittenwalde: Feuer in leerstehendem Haus

Alarmauslösung bei Feuerwehr und Polizei am Montag um 17.30 Uhr: Ein Gebäudebrand an der Berliner Chaussee in Mittenwalde, verbunden mit starker Rauchentwicklung, war von mehreren Zeugen gemeldet worden. Beim Eintreffen der Kräfte war in der dritten Etage eines leer stehenden Hauses hinter dem Gesundheitszentrum ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte den Brand vollständig löschen, ohne dass es zu einer Gefährdung von Personen kam. Eine Information zur Höhe der verursachten Schäden liegt noch nicht vor. Wegen des Verdachtes einer Brandstiftung hat die Kriminalpolizei nun ihre Ermittlungen aufgenommen und dazu Brandermittler und Kriminaltechniker eingesetzt. Zur Absicherung des Löscheinsatzes waren zeitweilig Straßensperrungen erforderlich.

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Teupitz: Kind und Mann bei Unfall verletzt

Ein VW-Fahrer fuhr am Montag gegen 19 Uhr auf der A13 zwischen Teupitz und Baruth mit seinem Wagen auf einen Mitsubishi-Kleinbus auf. Dabei erlitten ein 4-jähriges Mädchen im VW und der 71-jährige Mitsubishi-Fahrer Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Bei einem geschätzten Schaden von 10 000 Euro wurden für beide Autos Abschleppdienste gerufen. Die Verkehrsbehinderungen durch die zeitweilige Sperrung der Autobahn zur Absicherung des Rettungseinsatzes und der Fahrzeugbergung dauerten bis kurz nach 20 Uhr an.

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Eichwalde: Einbrecher gestellt

In der Nacht zu Dienstag wurde die Polizei gegen 1 Uhr zur Schulzendorfer Straße nach Eichwalde gerufen, da Anwohner dort kurz zuvor einen mutmaßlichen Wohnungseinbrecher gestellt hatten. Er hatte offenbar versucht, durch ein Verandafenster in ein Wohnhaus zu gelangen und war vom Hausbesitzer gestoppt worden. Gegen den 25-jährigen Mann wurde ein Ermittlungserfahren eingeleitet. Inzwischen hat die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen übernommen.

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Kiekebusch: Zwei Autos gestohlen

Der Polizei wurden am Dienstagmorgen zwei Autodiebstähle angezeigt, die offenbar in der vorangegangenen Nacht verübt worden waren. Ein silberfarbener Mercedes Sprinter aus der 2015er Baureihe, der über Nacht an der Kiekebuscher Dorfstraße geparkt war, wurde ebenso entwendet, wie ein beigefarbener Skoda Octavia aus der 2005er Baureihe an der Mittenwalder Chausseestraße. Beide Fahrzeuge wurden umgehend nach Bekanntwerden der Anzeigen in das System der polizeilichen Eilfahndung aufgenommen.

Von MAZonline

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