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Trickdiebe stehlen Handys und Geld

Ostprignitz-Ruppin: Polizeibericht vom 26. August Trickdiebe stehlen Handys und Geld

Die Polizei warnt vor Trickdieben, die es vornehmlich auf Mobiltelefone und Geldbörsen, aber auch auf andere Wertgegenstände abgesehen haben. Meist kommen ein oder mehrere, oft südländisch aussehende Täter in Büros oder Geschäfte. Die Unbekannten täuschen vor, Spenden zu sammeln oder fragen nach einem Weg, um so ihre Opfer abzulenken.

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Quelle: Inter Ikea Systems B.V.

Ostprignitz-Ruppin.  

Neuruppin: Täter geben sich als Spendensammler aus

Trickdieben lassen vermehrt Mobiltelefone und Geldbörsen, aber auch auf andere Wertgegenstände mitgehen. Sie wedeln in Büros, Geschäften und anderen öffentlich zugänglichen Einrichtungen mit einem Zettel oder einer Landkarte herum. Die Unbekannten täuschen vor, Spenden zu sammeln oder fragen nach einem Weg, um so ihre Opfer abzulenken. Im passenden Moment nehmen sie dann herumliegende Wertgegenstände an sich und verlassen schnell den Raum. Im Bereich der Direktion Nord wurden in diesem Jahr in den Landkreisen Ostprignitz-Ruppin, Prignitz und Oberhavel bereits 23 Fälle gezählt. Die Polizei rät, niemals Wertgegenstände unbeaufsichtigt herumliegen zu lassen und beim Verlassen Büro- und Geschäftsräume immer abzuschließen. Von fremden Personen sollte man sich niemals in offensichtlich sinnlose Gespräche verwickeln lassen.

Wittstock: Selbst gestellt und dann ins Gefängnis

Ein 24-Jähriger erschien Dienstagabend im Revier Wittstock. Für ihn bestand ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Neuruppin über eine Ersatzfreiheitsstrafe. Da er die Summe in Höhe von 1080 Euro nicht bezahlen konnte, erfolgte die Einlieferung in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt.

Neuruppin: Neunjährige und 48-Jährige leicht verletzt

Eine Neunjährige und eine 49-Jährige wurden beim Verkehrsunfall in Neuruppin leicht verletzt. Die Frau kam Dienstagmittag mit ihrem Peugeot auf der Schinkelstraße aus Richtung Bahnhofstraße. Auf Höhe der August-Bebel-Straße missachtete sie offenbar die Vorfahrt eines von rechts kommenden Mercedes. Es kam zum Zusammenstoß. Bei dem Unfall wurden die neunjährige Beifahrerin des Mercedes sowie die 49-jährige Peugeotfahrerin leicht verletzt.

Neustadt: Schwächeanfall bei der Festnahme

Ein 48-jähriger Mann aus Neustadt erlitt Dienstagabend bei seiner Festnahme durch die Polizei plötzlich einen Schwächeanfall. Die Beamten brachten den Mann dann auf Anraten des Notarztes in eine geschlossene Station des Ruppiner Klinikums. Die Beamten des Reviers Kyritz waren aufgefordert worden, die Anschrift des 48-Jährigen in einem Ortsteil in Neustadt zu überprüfen, da der Mann per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) gesucht wurde. Gegen ihn war eine Freiheitsstrafe von drei Jahren verhängt worden, der er sich jedoch entzogen hatte. Der Mann wurde dann auch tatsächlich unter besagter Adresse gegen 18.30 Uhr angetroffen und festgenommen. Als ihm die Knie weich wurden, musste ein Notarzt kommen, der dem 48-Jährigen die Gewahrsamstauglichkeit für das Polizeirevier nicht attestieren konnte. Deshalb kam der Mann zunächst in die Klinik und wurde dort bis Mittwochmittag von Polizisten bewacht. Im Anschluss kam er ins Haftkrankenhaus nach Brandenburg (Havel).

Neuruppin: Fahrrad dank „göttlicher Hilfe“ wieder da

Eine 66-Jährige, der am Dienstag zwischen 11.30 und 13 Uhr ihr an einem Fahrradständer in der Neuruppiner Karl-Liebknecht-Straße angeschlossenes Fahrrad gestohlen worden war, erhielt dieses schnell zurück. Eine Angestellte aus dem Krankenhaus informierte die Polizei darüber, dass sich in der Klinik ein 43-Jähriger gemeldet hat, der sein neues Fahrrad vom „lieben Gott geschenkt“ bekommen habe. Wie sich herausstellte, handelte es sich dabei um das gestohlene Rad.

Neuruppin: Betrug an der Tankstelle

Ein noch unbekannter Kraftfahrer betankte Mittwoch gegen 9 Uhr einen Lkw an einer Tankstelle an der Alt Ruppiner Allee in Neuruppin mit Diesel im Wert von zirka 180 Euro, nannte an der Kasse die falsche Säule und bezahlte so nur den dortigen wesentlich geringeren Betrag im zweistelligen Euro-Bereich. Anschließend verließ er das Tankstellengelände. Das amtliche Kennzeichen ist der Polizei bekannt.

Wittstock: Beim Gartenfeuer nicht aufgepasst

Ein dreimal drei Meter großes Stück Heideland stand am Dienstagabend beim Abbrennen von Gartenabfällen in der Rheinsberger Siedlung in Witttsock in Flammen. Ein Anwohner hatte seine Abfälle außerhalb seines Grundstücks abgebrannt. 15 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Wittstock waren im Einsatz. Der Sachschaden wird mit etwa 100 Euro angegeben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung.

Von MAZ-online

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