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Unbekannte stehlen ein Dutzend Baggerräder

Polizeibericht vom 15. Juni für Potsdam-Mittelmark Unbekannte stehlen ein Dutzend Baggerräder

Ein „leichter“ Bruch war es nicht: Ein Dutzend Baggerräder haben unbekannte Täter vom Gelände einer Baumaschinen-Firma in Teltow gestohlen – jedes einzelne wiegt rund 100 Kilogramm. Die Polizei geht deshalb davon aus, dass eine mehrköpfige Bande zugeschlagen hat. Der Schaden beträgt mehrere Zehntausend Euro.

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Quelle: dpa

Teltow. Unbekannte sind in Teltow auf das Gelände einer Baumaschinen-Firma eingedrungen und haben dort rund ein Dutzend Räder von Baggern und anderen Maschinen gestohlen. Die Täter schlugen zwischen Montagabend und Mittwochmorgen zu. Am Mittwochvormittag meldete ein Mitarbeiter des Unternehmens den Einbruch. Nach ersten Erkenntnissen schnitten die Täter den Zaun des Firmengrundstücks in der Ruhlsdorfer Straße auf und gelangten so auf das Gelände. Die Reifen der Baumaschinen waren dort gelagert und nicht an Baugeräten montiert. Da ein einzelner Reifen rund 100 Kilogramm wiegt, geht die Polizei davon aus, dass mehrere Täter vor Ort waren und dass sie auch ein größeres Fahrzeug zum Abtransport nutzten. Es entstand ein Schaden von mehreren Zehntausend Euro. Zeugenhinweise bitte telefonisch unter 0331/5508-1224, unter www.internetwache.brandenburg.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.

Nachbar vertreibt zwei Einbrecher in Kleinmachnow

Zwei Jugendliche haben am Dienstagnachmittag versucht, in ein Einfamilienhaus in Kleinmachnow einzubrechen. Ein Nachbar wurde durch laute Geräusche auf dem Nachbargrundstück misstrauisch. Als er dem Lärm nachging, sah er die Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren, die gerade eine Jalousie aufhebelten. Als die Täter den Zeugen bemerkten, flüchteten sie zu Fuß in Richtung Wolfswerder. Die sofort verständigte Polizei konnte das Duo nicht mehr stellen. Am Tatort wurden Spuren gesichert.

Flüchtlinge schlichten Streit in Beelitz selbst

Im Beelitzer Übergangswohnheim in der Birkenallee haben Flüchtlinge einen Streit, der zu eskalieren drohte, selbst geschlichtet. Der Wachschutz hatte am Dienstagabend eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Geflüchteten gemeldet. Als die Polizei vor Ort eintraf, hatte sich die Lage aber bereits wieder relativ beruhigt. Ein 38-jähriger Syrer hatte versucht, einen 45 Jahre alten Landsmann zu schlagen. Andere Bewohner des Heims konnten den Angreifer aber zurückhalten. Der sichtlich angetrunkene Mann verbrachte mit einem Alkoholwert von 1,23 Promille die Nacht im Polizeigewahrsam.

Asylbewerber greift Wachmann an

Bei der Durchsetzung eines Hausverbotes in einem Asylheim in Teltow hat ein 28-Jähriger aus dem Tschad am Dienstagmittag einen Wachmann gegen die Brust geschlagen. Ein 32-jährige Wachmann hatte dem Afrikaner zuvor das Hausverbot ausgesprochen. Der Flüchtling wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten vorübergehend in den Polizeigewahrsam nach Potsdam und im Anschluss in ein anderes Asylbewerberheim gebracht. Die Kripo ermittelt nun gegen den Mann wegen Körperverletzung. Der Wachmann musste allerdings nicht medizinisch versorgt werden.

Von MAZonline

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