Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 5 ° Sprühregen

Navigation:
Unter Drogeneinfluss im Gegenverkehr

Dahme-Spreewald: Polizeibericht vom 27. Juli Unter Drogeneinfluss im Gegenverkehr

Ein Drogentest bei einer polnischen Autofahrerin, die am Dienstagabend Am Seegraben in Schönefeld unterwegs war, reagierte positiv auf Amphetamine, zudem gab sie den Konsum von Cannabis und Ecstasy zu. Somit war die Ursache dafür gefunden, dass sie mit ihrem Wagen auf der falschen Fahrspur unterwegs war.

Voriger Artikel
Wald gerodet und gestohlen
Nächster Artikel
Sonne blendet – Unfall in Babelsberg



Quelle: dpa

Schönefeld: Berauschte Autofahrerin.  

Polizisten stoppten am Dienstagabend gegen 22.30 Uhr einen polnischen Pkw auf der Straße Am Seegraben in Schönefeld unterhalb der A113, der ihnen auf der falschen Fahrspur entgegenkam. Die 38-jährige Autofahrerin zeigte während der nachfolgenden Kontrolle deutliche Zeichen von Drogenbeeinflussung, so dass zunächst ein Drogenvortest durchgeführt wurden. Eine positive Reaktion auf Amphetamine und Aussagen über Cannabis- und Ecstasy-Konsum führten schließlich zur Einleitung entsprechender Ermittlungsverfahren gegen die Frau. Zur Beweissicherung wurden Blutproben im Krankenhaus angeordnet und entnommen.

+++

Freiwalde: Zwei Lkw kollidieren

Am Dienstagmittag wurde die Polizei zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich zwischen den Anschlussstellen Duben und Freiwalde auf der A13 in Richtung Berlin ereignet hatte. Am Ende eines Staus war es zum Auffahrunfall zwischen zwei Lkw gekommen. Verletzt wurde dabei offenbar niemand und trotz eines geschätzten Schadens von rund 30 000 Euro blieben beide Sattelzüge fahrbereit. Die zur Absicherung der Unfallstelle erforderliche Sperrung der rechten Fahrspur konnte um 14 Uhr wieder aufgehoben werden.

+++

Zeesen: Radfahrerin stürzt nach Vollbremsung

Auf der Zeesener Karl-Liebknecht-Straße kam es am Dienstag gegen 17 Uhr zu einem Verkehrsunfall, als eine 35-jährige Fahrradfahrerin eine Gefahrenbremsung wegen eines aus einer Seitenstraße kommenden Pkw einleiten musste. Die Frau stürzte und zog sich dabei Verletzungen zu, die im Rettungswagen ambulant versorgt werden konnten.

+++

Wildau: Skoda und Mazda kollidieren

Ein Skoda und ein Mazda sind am Dienstag kurz nach 17 Uhr in der Wildauer Friedrich-Engels-Straße kollidiert. Bei der Kollision wurde – entgegen erster Vermutungen – niemand verletzt. Ein vier Jahre altes Mädchen, bei dem man zunächst Verletzungen vermutet hatte, wurde im Rettungswagen untersucht. Trotz eines geschätzten Schadens von rund 2000 Euro blieben beide Autos fahrbereit.

+++

Niederlehme: Vorfahrt missachtet

Die Missachtung der Vorfahrt bei der Ausfahrt von der Tankstelle an der Karl-Marx-Straße in Niederlehme war nach bisherigen Kenntnissen die Ursache für einen Verkehrsunfall am Mittwoch gegen 8 Uhr. Ein Opel-Fahrer war dort mit seinem Wagen mit einem BMW zusammengestoßen, so dass ein Schaden von rund 5000 Euro zu protokollieren war. Die Insassen beider Autos blieben unverletzt.

+++

Freiwalde: Vier Autos in Unfall verwickelt

Im Bereich der Tagesbaustelle zwischen den Ausfahrten Duben und Freiwalde auf der A13 kam es am Mittwoch zu einem Auffahrunfall am Stauende, zu dem die Polizei um 10.15 Uhr gerufen wurde. Ein BMW-Fahrer war mit seinem Wagen so heftig auf einen Citroën aufgefahren, dass dieser auf zwei weitere Pkw geschoben wurde. Verletzt wurde offensichtlich niemand, während sich die Schäden auf geschätzte 15 000 Euro summierten. Dennoch blieben alle Autos fahrbereit. Die Sperrung einer Fahrspur zur Unfallaufnahme konnte um 11 Uhr wieder aufgehoben werden.

Von MAZonline

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizei
3fbb03da-b232-11e6-a3c2-f8d8aa9dceb0
Die sechs Angeklagten im Prozess gegen Nauener Neonazi-Gruppe

Seit dem 24. November 2016 müssen sich vor dem Potsdamer Landgericht sechs Männer verantworten, denen vorgeworfen wird, Teil einer kriminellen Vereinigung gewesen zu sein und mehrere ausländerfeindliche Straftaten begangen zu haben. Drei der Männer sitzen in Untersuchungshaft. Als Kopf der Gruppe gilt NPD-Politiker Maik Schneider.

Sollte Rauchen im Auto verboten werden, wenn Kinder dabei sind?