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Verdacht auf Missbrauch in Michendorfer Kita

Polizei ermittelt Verdacht auf Missbrauch in Michendorfer Kita

Besorgnis unter Eltern in Michendorf (Potsdam-Mittelmark): Es soll vermutlich „Missbrauch durch eine in der Kita beschäftige Person“ gegeben haben. Darüber informierte der Bürgermeister am Freitag per Aushang. Demnach hat die Polizei bereits Ermittlungen aufgenommen.

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Aushang in Michendorf.

Quelle: privat

Michendorf. Besorgnis unter Eltern in Michendorf (Potsdam-Mittelmark): Es besteht der Verdacht, dass es in der Kita „Heideschlösschen, Wirbelwind und Sonnenschein“ vermutlich „Missbrauch durch eine in der Kita beschäftige Person“ gegeben hat. Darüber informierte Bürgermeister Reinhard Mirbach am Freitag mit einem Aushang.

Laut Mitteilung des Bürgermeisters hat die Polizei bereits die Ermittlungen zum Anfangsverdacht des Missbrauchs aufgenommen.

Weiterhin teilt der Bürgermeister in dem Aushang mit, dass die betroffene Person „sofort aus der Kita herausgenommen“ worden sei und dass arbeitsrechtliche Maßnahmen veranlasst wurden.

Am Samstag waren weder der Bürgermeister noch die Kita-Leitung und auch nicht die Polizei für weitere Informationen zu erreichen.

In der kommunalen Michendorfer Kita werden rund 380 Kinder betreut. Haus „Heideschlösschen“ ist für Kinder bis 3 Jahren, Haus „Wirbelwind“ für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren und Haus „Sonnenschein“ für Hortkinder von der 1. bis zur 6. Klasse.

Anfang des Jahres hatte es in Potsdam den Verdacht auf Kindesmissbrauch in Kitas gegeben. Das Verfahren war im März zunächst eingestellt worden, wurde dann aber wieder aufgerollt.

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Von MAZonline

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