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Verletzte bei Unfällen auf A13

Dahme-Spreewald: Polizeibericht vom 11. Oktober Verletzte bei Unfällen auf A13

Fünf Autos waren am Sonnabend gegen Mittag in zwei Unfälle auf der A13 zwischen Mittenwalde und Ragow verwickelt. Mehrere Menschen, darunter zwei Kinder, wurden verletzt, Rettungskräfte brachten drei von ihnen ins Krankenhaus. Zunächst war es zum Zusammenstoß von drei Autos gekommen. Im daraus folgenden Rückstau kam es zu einer weiteren Kollision.

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Quelle: dpa

Mittenwalde: Mehrere Verletzte bei Unfällen auf der A13.  

Gleich zwei Unfälle gab es am Sonnabendmittag auf der A13 zwischen den Anschlussstellen Mittenwalde und Ragow. Zunächst waren drei Fahrzeuge in eine Kollision verwickelt. Mehrere Personen, darunter ein Kind, wurden leicht verletzt. Rettungskräfte versorgten sie. Im Rückstau, der sich rasch bildete, kam es wenig später zu einer weiteren Kollision, bei der erneut ein Kind verletzt wurde. Insgesamt brachten Rettungskräfte drei Personen ins Krankenhaus. Während der Unfallaufnahme musste die Autobahn kurzzeitig gesperrt werden. Der Verkehr konnte in der übrigen Zeit nur einspurig passieren. Es kam zu einer Passierdauer von mehr als 20 Minuten.

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Wildau: Wohnmobil und Garage ausgebrannt

Auf einem Wohngrundstück in Wildau gerieten am Sonnabend gegen 5 Uhr ein umgebautes Wohnmobil und eine angrenzende Garage in Brand. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches schliefen die 29-jährige Enkelin der Grundstückseigentümerin sowie deren 45-jähriger Ehemann im Wohnmobil. Die Eigentümerin selbst wurde durch einen lauten Knall aus dem Schlaf gerissen und sah das bereits in Flammen stehende Wohnmobil. Sie weckte ihre Enkelin und deren Mann; beide konnte das Wohnmobil noch rechtzeitig unverletzt verlassen. Das Wohnmobil und die Garage brannten vollständig nieder; der Gesamtschaden wird auf circa 20 000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zur Brandursache gibt es noch keine Aussage.

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Zeuthen: Alkoholisiert hinterm Lenkrad

Polizisten stoppten in der Nacht zu Sonntag gegen 2.30 Uhr einen 24-jährigen Autofahrer in Zeuthen. Ein im Rahmen der Verkehrskontrolle durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,5 Promille. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet, die Weiterfahrt untersagt.

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Groß Köris: Hund bei Unfall getötet

Vermutlich Sekundenschlaf führte am Sonntagmorgen gegen 6.30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall in Groß Köris. Eine 36-jährige Autofahrerin kam mit ihrem Wagen von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Die Frau wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Ein ungesichert im Fahrzeug transportierter Hund wurde bei dem Unfall getötet. Der Gesamtschaden beträgt circa 2500 Euro. Die Polizei ermittelt zum Unfallhergang.

Von MAZonline

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