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Waffenfunde bei Rocker-Razzia in Berlin

Polizeieinsatz in Moabit Waffenfunde bei Rocker-Razzia in Berlin

Die Berliner Polizei zeigt null Toleranz gegenüber Rockern: Weil es Hinweise auf mögliche Gewalttaten gab, schritt die Polizei am Mittwochabend bei einem Rocker-Treffen in einem Café in Berlin-Moabit ein. Die Polizei wurde fündig.

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Razzia am Mittwochabend in Berlin-Moabit.

Quelle: dpa

Berlin. Bei einer Razzia im Rocker-Milieu hat die Berliner Polizei am Mittwochabend im Stadtteil Moabit mehrere Waffen sichergestellt.

Die Beamten hätten 27 Mitglieder eines Rockerclubs in einem Café in der Rostocker Straße kontrolliert und dabei sieben Messer, drei Baseballschläger und Reizgas gefunden, teilte die Polizei am Donnerstag mit.

Zudem sei ein 22-Jähriger gefasst worden, gegen den ein Haftbefehl vorlag. Als dieser nach der Festnahme aber eine offene Geldstrafe beglich, habe ihn die Polizei wieder freigelassen.

Anlass für die Polizei-Aktion war ein Treffen eines Rockerclubs in dem Café. Zuvor habe es Hinweise auf milieuinterne Auseinandersetzungen und mögliche Gewalttaten gegeben.

In der abgeriegelten Sickingenstraße und Wittstocker Straße fuhren etliche Mannschafts- und Streifenwagen auf. Polizisten sicherten den Einsatz teilweise mit Maschinenpistolen ab. Außer dem Café kontrollierten die Beamten Beobachtern zufolge auch Bistros und ein Spielcasino.

Mit dem Ende der Razzia und der Feststellung der Personalien hätten die überprüften Teilnehmer des Rockertreffens einen Platzverweis erhalten, so die Polizei.

Von dpa

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