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Wald gerodet und gestohlen

Teltow-Fläming: Polizeibericht vom 27. Juli Wald gerodet und gestohlen

Unbekannte haben in einem Waldstück bei Berkenbrück diverse Kiefern gefällt und gestohlen. Insgesamt verschwanden rund 250 bis 300 Festmeter Holz. Der Tatzeitraum liegt zwischen 5. August 2015 und 16. Mai 2016, wegen einer Erkrankung bemerkte die Besitzerin den Diebstahl erst jetzt. Die Polizei sucht nun Zeugen, da bei der Tat schwere Maschinen eingesetzt wurden.

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Quelle: dpa

Berkenbrück: Bäume gefällt und gestohlen.  

Aus einem Wald in Berkenbrück sind 250 bis 300 Festmeter Holz gestohlen worden. Eine Waldbesitzerin erstattete deswegen am Dienstagvormittag Anzeige bei der Polizei. Der Tatzeitraum liegt zwischen 5. August 2015 und dem 16. Mai 2016, die Eigentümerin hatte aufgrund einer Erkrankung den Diebstahl erst jetzt bemerkt. In dieser Zeit wurde der Kiefernwald gerodet und abtransportiert. Die gestohlenen Bäume waren unterschiedlichen Alters. Die Polizei sucht nun Zeugen, die möglicherweise etwas von den umfangreichen Waldarbeiten und dem Abtransport des Holzes bemerkt haben. Dabei müssen auch schwere Arbeitsmaschinen zum Einsatz gekommen sein. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Teltow-Fläming unter der Telefonnummer 03371/6000 entgegen. Hinweise können auch über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.brandenburg.de gegeben werden.

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Blankensee: Tieffliegender Vogel verursacht Unfall

Eine 28-Jährige hat am Dienstagnachmittag gegen 15 Uhr auf der L793 zwischen Blankensee und Jütchendorf mit ihrem Opel einen Baum gestreift. Sie kam aus Richtung Schiaß, als ihr nach ihren Angaben plötzlich ein großer Vogel im Tiefflug entgegenkam. Die Frau aus dem Kreis Teltow-Fläming wich daraufhin aus und streifte den Baum. Die 28-Jährige erlitt leichte Verletzungen an der Hand und wurde ambulant im Krankenhaus versorgt. Der Schaden wird mit zirka 5000 Euro beziffert.

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Ludwigsfelde: Betrunkener Radfahrer gestoppt

Die Polizei hat in der Nacht von Dienstag zu Mittwoch gegen 0.45 Uhr in der Fichtestraße in Ludwigsfelde einen 26-jährigen Fahrradfahrer erwischt, der stark betrunken unterwegs war. Als die Beamten den Mann kontrollierten, bemerkten sie den Alkoholgeruch in seinem Atem. Ein Test ergab 1,65 Promille. Im Krankenhaus Ludwigsfelde erfolgte die Blutentnahme. Dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt, er bekam eine Anzeige.

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Ludwigsfelde: Drogenkonsument erwischt

In der Märkischen Straße in Ludwigsfelde hat eine Polizeistreife am Dienstag gegen 23 Uhr einen 39-jährigen Mann erwischt, der gerade dabei war, ein Betäubungsmittel zu konsumieren. Die Polizisten hielten ihn davon ab und kontrollierten ihn eingehend. Dabei fanden sie weitere Drogen. Die Beamten stellten diese sicher und schrieben eine Anzeige. Um welche Drogen es sich handelte, teilte die Polizei nicht mit.

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Luckenwalde: Herrenlose Tasche sorgt für Aufregung

Ein aufmerksamer Mitbürger hat der Polizei am Dienstagabend gegen 19.20 Uhr eine herrenlose Ledertasche gemeldet, die in der Salzufler Allee stand und dem Anrufer suspekt vorkam. Polizeibeamte prüften dies sofort und konnten nach wenigen Minuten Entwarnung geben. Es handelte sich um eine braune Reisetasche ohne Inhalt, die der Eigentümer zur Entsorgung an die Mülltonne gestellt hatte. Die Polizei dankte dem Anrufer ausdrücklich für seine Achtsamkeit und Umsicht.

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Luckenwalde: Ladendieb erwischt

In einem Supermarkt in der Jüterboger Straße in Luckenwalde ist am Dienstag gegen 19 Uhr ein Ladendieb erwischt worden. Der 57-Jährige hatte versucht, Waren im Wert von 3,49 Euro zu stehlen. Dabei wurde er vom Verkaufspersonal erwischt. Gegen den alkoholisierten Mann erstatteten die Beamten Anzeige wegen Diebstahls geringwertiger Sachen.

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Merzdorf: Zusammenstoß mit Reh

Auf der Landstraße zwischen Merzdorf und Kemlitz ist am Mittwochmorgen gegen 4.15 Uhr ein Auto mit einem Reh zusammengestoßen. Das Tier kam plötzlich aus dem angrenzenden Wald. Der 28-jährige Autofahrer konnte seinen Pkw noch abbremsen, eine Kollision nicht mehr verhindern. Trotz des Zusammenstoßes konnte das Reh scheinbar unverletzt in das Waldgebiet entkommen. Am Pkw entstand ein Schaden von etwa 500 Euro. Der Jagdpächter wurde mit der Fährtensuche beauftragt.

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Zossen: Werkstattmitarbeiter schiebt Anhänger gegen Pkw

Am Mittwoch gegen 9.45 Uhr hat ein Werkstattmitarbeiter in der Bahnhofstraße in Zossen einen Unfall verursacht. Er schob einen Anhänger vom Werkstattgelände auf die Straße und stieß aufgrund von Unaufmerksamkeit gegen einen in diesem Moment haltenden Pkw aus dem Landkreis Gifhorn. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro.

Von MAZonline

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