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Wald und Ödland standen in Flammen

Mehrere Brände im Osthavelland in der Nacht zu Freitag Wald und Ödland standen in Flammen

In der Nacht zu Freitag hat es in Falkensee, Seeburg und bei Schönwalde gebrannt. Die Ursache für die Feuer, die in kurzer Zeit nacheinander ausbrachen, ist laut Polizei noch völlig unklar. Bäume und Boden fielen den Flammen zum Opfer.

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Die Feuerwehren mussten im Osthavelland in der Nacht zu Freitag mehrfach ausrücken, weil es brannte.

Quelle: Andreas Vogel

Havelland . Die Feuerwehren des Osthavellandes mussten am Donnerstag und Freitag zu mehreren Bränden ausrücken. Im Waldgebiet hinter dem Umspannwerk im Havelländer Weg in Falkensee war kurz nach Mitternacht ein Feuer ausgebrochen, bei dem etwa 900 Quadratmeter Waldboden und Unterholz beschädigt worden sind. Auch hatte das Feuer teilweise an das angrenzende Weideland übergegriffen.

Etwa eine Stunde zuvor waren Feuerwehrleute bereits Seeburg ausgerückt. Hier hatte in der Nähe der Dallgower Chaussee eine kleine Ödlandfläche gebrannt. Gegen 1.30 Uhr am Freitag kam die Feuerwehr in der Falkenseer Pestalozzistraße zum Einsatz. Einmal war in der Nähe des Trampelpfades ein maroder Baumstamm und ein wenig weiter ein junger Kiefernwald in Brand geraten. Eine Spurensuche an beiden Stellen nach Brandbeschleunigern und weggeworfenen Zigarettenkippen verlief ohne Erfolg.

Ein Zugführer meldete dann kurz vor fünf am Freitag einen weiteren Waldbrand an der Landesstraße 16, Schönwalde Richtung Pausin. Auch hier ist die Ursache, in deren Folge etwa ein Hektar Boden abbrannte, noch völlig unklar. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Unabhängig von der Ursache der Brände in der Nacht zu Freitag nimmt die Waldbrandgefahr im Havelland zu. Momentan gilt die Warnstufe 4 im Landkreis Havelland, was hohe Brandgefahr bedeutet.

Von MAZ online

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