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Wassermassen reißen Kanalarbeiter in den Tod

Unglück in Frankfurt (Oder) Wassermassen reißen Kanalarbeiter in den Tod

Tragischer Arbeitsunfall in Frankfurt (Oder): Ein Kanalarbeiter ist am Dienstag in einem Abwasserkanal ums Leben gekommen. Er war von einsetzendem Starkregen überrascht worden.

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Quelle: dpa

Frankfurt (Oder). Ein 41 Jahre alter Mann ist bei Sanierungsarbeiten in einem Abwasserkanal in der Sophienstraße in Frankfurt (Oder) ums Leben gekommen.

Er sei am Dienstag bei einsetzendem Starkregen von Wassermassen mitgerissen worden, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Nach ersten Erkenntnissen seien Versuche des Mannes misslungen, sich aus der Gefahrenzone zu befreien.

Letztlich konnte der 41-Jährige nur noch tot geborgen.

Die Kripo und das Landesamt für Arbeitsschutz haben die Untersuchungen zum Unglückshergang übernommen.

Tödliche Arbeitsunfälle in Brandenburg

Mindestens fünf weitere Menschen sind in diesem Jahr bei Arbeitsunfällen im Land Brandenburg bereits getötet worden. So kamen in Lübben (Dahme-Spreewald) und Finsterwalde (Elbe-Elster) im März jeweils ein Bauarbeiter bei metertiefen Stürzen ums Leben. Im Februar starb ein Arbeiter in Milmersdorf (Uckermark), als er in eine Bandsäge geriet. Und Anfang März starb ein Mann in Schönewalde (Elbe-Elster) bei der Explosion einer Gasflasche. In Beelitz war am 11. April ein 47-Jähriger in einer Futtermittelfirma in die Mischanlage geraten und verlor dabei sein Leben.

Beelitz: Arbeiter gerät in Mischanlage und stirbt

Lübben: Mann auf Baustelle tödlich verunglückt

Finsterwalde: Bauarbeiter stürzt in den Tod

Schönewalde: Arbeiter stirbt bei Gasflaschen-Explosion

Milmersdorf: Tödlicher Arbeitsunfall an der Bandsäge

Von MAZonline

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