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Wohnungsbrand in der Hanns-Maaßen-Straße

Ludwigsfelde Wohnungsbrand in der Hanns-Maaßen-Straße

Am Donnerstag gegen 13.30 Uhr brannte es in einer Wohnung in der Hanns-Maaßen-Straße in Ludwigsfelde. Drei Bewohner hatten sich bereits in Sicherheit gebracht, sie erlitten Rauchgasvergiftungen. Die Feuerwehr löschte die Flammen und rettete zudem zwei Katzen.

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Feuerwehr vor dem Haus mit der ausgebrannten Wohnung.

Quelle: Aireye

Ludwigsfelde. Alarm in der Hanns-Maaßen-Straße in Ludwigsfelde. Zu einem Wohnungsbrand rückte die Freiwillige Feuerwehr Ludwigsfelde am Donnerstag gegen 13.30 Uhr mit Unterstützung von Nachbarwehren aus. In einer Wohnung war Feuer ausgebrochen. Infolge des Brandes erlitten drei Bewohner des Mehrfamilienhauses Rauchgasvergiftungen.

Vor Ort stellten die Wehren aus Ludwigsfelde, Genshagen, Ahrensdorf und Großbeeren fest, dass es im zweiten Obergeschoss brannte. Flammen schlugen bereits aus dem Balkon der Wohnung. Sofort begann die Feuerwehr mit einer zweigleisigen Rettungsaktion. Einerseits galt es, das Feuer zu bekämpfen, andererseits mussten zuvor mögliche Anwohner in Sicherheit gebracht werden. Nach Sichtung der über der brennenden Wohnung liegenden Zimmer war klar, dass sich keine Personen mehr im Haus befanden.

Die Katze konnte gerettet werden

Die Katze konnte gerettet werden.

Quelle: Aireye

Drei Hausbewohner mussten dennoch nach notärztlicher Erstversorgung vor Ort mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gefahren werden. Doch die Einsatzkräfte vermuteten noch Tiere in der ausgebrannten Wohnung. Schnell wurden sie fündig. Eine Katze ließ sich ohne Probleme einfangen. Das schwer gezeichnete Tier wurde sofort notversorgt.

Nach entsprechenden Hinweisen suchten die Feuerwehrleute nach einer weiteren Katze. Diese ließ sich zwar nicht problemlos einfangen, doch die Freiwilligen konnten auch das Tier retten. Die Tierrettung übernahm beide Tiere, verabreichte Schmerzmittel und nahm beide Katzen zur weiteren Beobachtung mit.

Die Feuerwehr konnte verhindern, dass sich der Brand auch auf andere Wohnungen ausbreitete. Zur Brandursache wollte man sich vor Ort nicht äußern, hierzu haben die Ermittler mittlerweile ihre Arbeit aufgenommen. Für die betroffenen Mieter konnte eine Ersatzwohnung bereitgestellt werden.

Von Peter Jagst

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